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Col de Pré Vernet (917 m)

Auffahrten

Von CarstenA – Zumindest der Col de Pré Vernet endet in einem für Rennräder nicht passierbaren Wanderweg. Das bringt den Nachteil mit sich, dass während der Auffahrt jegliche Ausblicke auf den Lac d’Anncey durch den dichten Baumbestands verborgen bleiben.
Die Auffahrt beginnt oberhalb der Universität von Annecy, an einem Kreisverkehr, wo die D5 auf die Rue du Grand Essert abbiegt. Dort findet man auch Wegweiser, die auf einen Radweg zum Mont Veyrier hinweisen. Diese sind aber sporadisch aufgestellt und zumindest während meiner Auffahrt habe ich entweder viele übersehen oder bin ihnen nicht richtig gefolgt.
Hat man den Kreisverkehr verlassen, so biegt man nach 700 m rechts auf die Route du Plan de Sagran ab und folgt der Straße bis der Wald beginnt. Nach etwa einem Kilometer teilt sich die Straße nun wieder, und man folgt einer rechts einer Haarnadelkurve, um nun auf die Route Forestière du Mont Veyrier zu gelangen. Eine Spitzkehre und einen Kilometer weiter verzweigt sich die Straße abermals. Fährt man links weiter, so gelangt man zum erwähnten Col des Contrebandiers. Rechts aber gehts weiter zum Col de Pré Vernet.
Ab hier wird es auch ein wenig steiler. Während die Steigung bisher um etwa 6 % pendelte, mit Spitzen bis 8 %, so erreicht man auf dem folgenden Teilstück auch schon mal 10–12 %. Auch der Straßenbelag ist nicht mehr einwandfrei; es liegt teilweise recht grober Schotter auf der Gasse.
Nach einem weiteren Kilometer errreicht man auch schon recht unspektakulär den Col de Pré Vernet. Immer noch steht man mitten im dichten Wald, ohne hervorragende Aussicht und immer noch geht es weiter bergauf, wenn man denn möchte: Nach links führt die Straße weiter den Berg hinauf, allerdings ist der Belag hier schon sehr gewöhnungsbedürftig, mit tiefen Schlaglöchern und viel Schutt auf der Straße. Doch kommt man ohnehin nicht schnell voran, denn der letzte Abschnitt von etwas mehr als einem Kilometer ist gekennzeichnet durch Steigungswerte bis zu 24 %, die mich zweimal zum Verschnaufen gezwungen haben. Am Ende steht man dann, auf 1072 m Höhe, an einer Schranke, die den Zugang zum Wanderweg markiert, der wiederum mit dem Rennrad nicht zu befahren ist und weiter in Richtung Gipfel führt.
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00:31:45 | 08.07.2008
CarstenA
Dolce Vita
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