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Coll de Comiols (1106 m)

Comiols12.

Auffahrten

Von AP – Diese Variante zur Südauffahrt beginnt nicht direkt in Ponts, einer etwas größeren Ortschaft, sondern nördlich davon auf einer Brücke über den Segre. Nicht weit weg flussaufwärts steht die Staumauer des Pantà de Rialb, die aber von der Brücke aus nicht zu sehen ist. Mit geringer Steigung zieht sich die Straße durch den Weiler Gualter. Über ein paar Serpentinen arbeitet man sich an einem Hang hinauf und erreicht nach etwa fünf Kilometern eine Hochfläche. Die Gegend firmiert unter der Bezeichnung La Baronia de Rialb, ein Sammelbegriff für die Weiler und Bauernhöfe auf der und um die Hochfläche herum. Von der Hochfläche aus erahnt man die zentralen Pyrenäen im Norden.
Die Straße führt wellig nach Norden und fällt dann in eine Senke ab. Hinter der Senke rollt man nach elfeinhalb Kilometern am Abzweig nach Politg vorbei. Auf dieser Straße käme man ans Ufer eines Seitenarms des Pantà de Rialb, über den eine Brücke gebaut wurde, und auf der anderen Seite hoch zum Coll de Sant Marc.
Auf den folgenden sieben Kilometern geht es auf und ab durch eine abgeschiedene, bewaldete Vorpyrenäenlandschaft. Die Straße biegt nach etwas mehr als vierzehn Kilometern auf einem Hochpunkt (auf detaillierten Karten als Collada de la Santa bezeichnet) nach Westen. Vor sich sieht man nun die Ausläufer der Serra de Comiols.
Nach achtzehneinhalb Kilometern beginnt quasi der Schlussanstieg. Die Straße trifft schon bald auf die eigentliche Südauffahrt (L-512/C-74). An der breiten Kreuzung stehen die wenigen Gebäude des Weilers Folquer. Die Straße ist nun um einiges breiter und führt wieder nach Norden. Die Steigung legt für ein paar Kilometer etwas zu, ohne jedoch über punktuell sieben bis acht Prozent hinauszureichen. Nach Süden und Südosten hin hat man nun theoretisch freie Sicht über den zentralen Teil Kataloniens. Ob die Sicht tatsächlich so frei ist, wird durch den Dunst bestimmt. Der Montserrat ist leider nicht immer zu sehen.
Auf den letzten Kilometern flacht die Straße wieder ab. Schon vor der Passhöhe weist gegenüber einer Häusergruppe ein Schild nach links auf den Weiler Comiols hin, von dem aus ein Pfad zu den in der Allgemeinbeschreibung erwähnten Burgresten führt. Die Passhöhe ist ziemlich weit und verziert durch eine offensichtlich schon lange aufgegebene Tankstelle. Einen wirklich schönen Blick über die Conca de Tremp hat man von dem mirador aus, der direkt neben der Einmündung der L-911 (die Nordvariante über Sant Salvador de Toló) in die Hauptstraße liegt.
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