VERY important message

Coll de la Garga (751 m) Alt de la Vall de Laguar

Auffahrten

Von Burkhard – Etwa auf halben Weg zwischen Orba und Tormos zweigt von der CV-715 die CV-721 ab und führt das Vall de Laguar hinauf. Zum Warmfahren gibt es gleich eine 10 %- Rampe. Danach geht es über Serpentinen mit moderater Steigung durch Pinienwäldchen und vorbei an alten Terrassenanlagen mit Oliven- und Mandelbäumen. Die verschlafenen Orte Campell und Fleix sind schnell durchquert. Am Ortsausgang von Fleix bietet eine frische Quelle beim alten Waschhaus die Gelegenheit, die Trinkflaschen aufzufüllen.
Der weitere Aufstieg bietet auf der einen Seite immer wieder tolle Ausblicke in die Höllenschlucht, auf der anderen Seite beeindruckt die Sierra de Cavall Verd, und beim Blick zurück streift das Auge über die weite Ebene des riu Girona bis zum Mittelmeer. Dann ist der nächste Ort erreicht: Benimaurell. Hier hatten sich einst die letzten Mauren verschanzt, bevor sie endgültig von den Spaniern vertrieben wurden. Der Ort muss auf ein paar verschlungenen Wegen durchquert werden. Dabei fällt es nicht schwer die Richtung zu behalten: Es geht immer dort lang wo es am steilsten ist.
Auch nach verlassen des Ortes geht es bis zur Passhöhe recht steil weiter. Hier angekommen gibt es in alle Richtungen sagenhafte Aussichten, und wenn man Glück hat, ist das Restaurant vor Ort auch noch geöffnet.

1 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von Burkhard – Um es gleich vorweg zunehmen: Der Aufstieg ist landschaftlich absolut super, die Straße ist aber fürs Rennrad ungeeignet. Nicht dass sie grundsätzlich unfahrbar wäre, aber sie ist sehr holprig. Nur die letzten zwei Kilometer sind gut asphaltiert. Dennoch hier die Beschreibung der Auffahrt für die ganz Harten:
Der Camí del Collao, der hinauf zur Passhöhe führt, zweigt von der CV-720 ab, von Benichembla kommend nach ca. 4,5 km und von Castells kommend nach rund 6,3 km. Das Sträßchen führt zunächst hinab in das Flussbett des riu Xaló-Gorgos, um dann sofort kräftig anzusteigen. Die Steigung des Aufstiegs bewegt sich, abgesehen von zwei kurzen flachen Abschnitten, immer um die 10 %. Dabei hat man ständig sagenhafte Ausblicke in das Tal hinab und auf die umliegenden Gebirgszüge. Allerdings muss man sich auch auf die schlechte Straße konzentrieren. Wenn man es aber dann geschafft hat, kann man sich auf eine elf Kilometer lange Super-Abfahrt freuen, die man sich auch sauer verdient hat.

1 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Ersten Kommentar verfassen

Pässe in der Nähe