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Coll de la Mina (1225 m) Coll de Jouet

Ostanfahrt: Hier kann die Kuh noch Kuh sein....

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Von AP – Den Beginn der Anfahrt legen wir fest an einer Straßenkreuzung oberhalb von Berga; die Stelle ist auf detaillierten Karten als Coll de Santa Magdalena verzeichnet. Diesen Namen muss man sich nicht merken, niemand nennt die Ecke so. Jedenfalls kommt dort vom Ende der Schnellstraße durchs Tal des Llobregat (Abfahrt Berga Nord) eine Straße hoch und fällt nach Norden wieder ins Tal ab (der Grund für diesen Schlenker ist eine Bergkette zwischen Berga und dem Tal, durch die mittlerweile ein Tunnel gebohrt wurde). Von der Straße biegt unsere Anfahrt zum Coll de la Mina ab (BV-4241), Sant Llorenç de Morunys ist ausgeschildert. Kurz vor der Kreuzung steht übrigens ein Restaurant mit großem Parkplatz und einer Terrasse, auf der man wie auf einem Balkon über Berga sitzt.
Wer von Norden über die leider stark befahrene Hauptstraße durch das Tal des Llobregat kommt, kann schon hinter Cercs auf eine Nebenstraße abbiegen, die bis kurz vor den Startpunkt des Coll de la Mina führt. Reist man von Osten über die C-26 aus dem Ripollès an, trifft man auf einen Kreisel vor der Nordseite des Túnel de Berga, an dem die oben erwähnte Straße vom Coll de Santa Magdalena runter endet. Wer von Süden oder Südwesten her kommt, wird sowieso durch das Zentrum Bergas fahren und eine der insgesamt vier (könnten auch mehr sein) Zufahrten zur BV-4241 nutzen – die östlichste dieser Zufahrten ist die am wenigsten steile. Wie man es dreht und wendet, von jeder Himmelsrichtung her hat man schon ein paar Höhenmeter im Gepäck, bis man an die Kreuzung bzw. auf die Passstrecke gelangt.
Von der Kreuzung aus fährt man flach am Stadtrand von Berga nach Westen und hat die hohe Mauer des Castell de Sant Ferran zur Rechten. Kaum ist man an den letzten Häusern vorbei, reicht der Blick weit nach Süden. Bei klarem Wetter ist die Silhouette des Montserrat am Horizont auszumachen, aber leider ist es am Pyrenäensüdrand oft diesig. Die Steigung pendelt sich rasch auf ungefähr 5–6% ein, wird aber immer mal wieder von Flachstücken unterbrochen. Kurz vor Kilometer 2 passiert man den Abzweig zu den Rasos de Peguera bzw. zum Santuari de Queralt. Dementsprechend erhebt sich nun auch die Serra de Queralt zur Rechten. Das Santuari liegt unübersehbar auf dem Kamm der Serra.
So etwa nach fünf Kilometern Fahrt tauchen links der Straße kleine, den Pyrenäen vorgelagerten Hochebenen auf. Weite Blicke nach Süden fallen also flach, aber die Landschaft ist sehr apart mit den hohen Felsen rechts und der grünen Kulturlandschaft links. Die Straße schlenkert sich immer weiter der Passhöhe entgegen, wobei sie auf den letzten vier Kilometern oft im (größtenteils Kiefern-)Wald verläuft. Sobald man das Restaurant La Mina hinter sich lässt, ist die Sache geritzt.

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Dolce Vita
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00:48:32 | 24.08.2019
Josch
Dolce Vita
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