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Côte d'Arimont (508 m)

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Auffahrten

Von majortom – Von Malmédy aus kommend fährt man zunächst auf der N62 in Richtung St. Vith, um zum Ausgangspunkt des Anstiegs zu gelangen. Dieser liegt nach etwa 1,5 km Fahrt vom Ortsende von Malmédy aus gemessen auf der linken Seite und ist in Richtung Arimont ausgeschildert. War man bislang noch in einem Tal unterwegs, überquert man nun einen Bach und startet mit einer Rechtskurve in den Anstieg.
Die Steigungswerte sind den gesamten Anstieg über eher moderat und liegen zunächst im mittleren bis höheren einstelligen Prozentbereich. Im Wald fahrend muss man leider auf nennenswerte Aussicht verzichten. Es folgt eine Serpentine, dann eine langgezogene Rechtskurve, und schließlich steuert man auf den Ort Arimont zu, der der Côte seinen Namen gibt. Im Ort wird es kurz flacher, während schließlich auf dem letzten Stück, nun nicht mehr im Wald gelegen, endlich einmal die Marke von 10 % Steigung geknackt wird.
Nach 1,5 km gelangt man dann an eine Kreuzung. Links kann man wieder zurück in das Tal der Warchenne abfahren und gelangt so auf einer einsamen schmalen Straße direkt nach Waimes. Um zum höchsten Punkt zu gelangen, muss man an besagter Kreuzung allerdings noch etwa 200 m geradeaus fahren. Diese Straße mündet dann bald darauf in die N632, die ebenfalls nach Waimes führt, wo die Auffahrt über Robertville zum 694 m hohen Signal de Botrange, dem höchsten Punkt Belgiens, beginnt.

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Von kletterkünstler – Wer es noch etwas ruhiger mag und der häufig stark befahrenen N62 ausgangs Malmédy aus dem Weg gehen möchte, wählt diesen einsamen Weg. Man erreicht ihn sowohl von Malmédy als auch von Waimes kommend bequem über die RAVeL-Linie 45, einem sehr schönen Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Trois-Ponts und Waimes. Wer von letztgenanntem Ort abkommt, muss allerdings bis zur N62 durchfahren und so eine kleine Schleife fahren, denn der Radweg läuft zuvor etwa 300 m parallel zum Chemin de la Cense, bietet aber keine Möglichkeit, hinüber auf die Straße zu wechseln.
Diese ersten 300 m auf einer Allee gestalten sich noch komplett flach. Erst mit einer Rechtskurve steigt das schmale Sträßchen langsam an. Wir umkurven einen hübschen Hof, ändern durch eine Rechtskurve erneut die Richtung und gewinnen unter den einzelnen Bäumen langsam an Höhe. Im Sommer bilden die saftig grünen Weiden mit glücklich grasenden Kühen und einzelnen Bäumen eine herrliche Kulisse. Eine S-Kurve läutet den steilen Schlussabschnitt im Freien an. Unter schattenspendenden Bäumen knacken wir die 10-Prozent-Marke.
Dann ist auch schon Arimont erreicht, und hier haben wir die Wahl zwischen der geradeaus führenden Straße oder der rechten. In beiden Fällen treffen wir auf die Hauptstraße. Bei der ersten Variante biegen wir am Ende der Straße rechts ab und folgen so etwas später der Route de Hottleux. Das Gröbste liegt nun hinter uns und so rollen wir entspannt über die Kuppe oder biegen zuvor links in die Route de la Carrière ab, die hinunter zu einem Steinbruch und dem Bahntrassenradweg im idyllischen Tal der Warche.

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