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Côte de la Xhavée (180 m) Côte de la Fôret, Rue Tesny

IMG 3753.

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Von kletterkünstler – Die eigentliche Côte de la Xhavée ist unten im Tal gar nicht mal so leicht zu finden. Sie versteckt sich recht geschickt im Süden von Wandre. Rue de la Colline nennt sich die Straße, die es zu finden gilt. Schnell braust man hier im Geschwindigkeitsrausch vorbei. Hat man dann alles richtig gemacht, kann es sofort losgehen.
Der Steigungsmesser schnellt gleich auf knapp zweistellige Werte an, und schon nach 100 m wählen wir statt der Hauptstraße die schmale Rue des Montagnards zur Linken. Diese wartet mit einer Spitzensteigung von 20 bis 22 % auf und ist auch sonst nicht ohne, wie der Name ja schon vermuten lässt. Die Straße teilt sich währenddessen auf. Wir wählen die rechte Möglichkeit. Es ist zwar kein Einbahnstraßenschild auszumachen, aber es ist offensichtlich, dass aufgrund der geringen Fahrbahnbreite bergauf die rechte Straße zu benutzen ist.
Nach 200 m treffen wir wieder auf die Standardroute. Es geht nun weniger steil, aber immer noch zweistellig weiter. Die Häuser (ist das jetzt noch Wandre oder schon Xhavée?) begleiten uns weiterhin. Dahinter erstreckt sich ein ausgiebiges Waldstück. Irgendwoher muss ja die parallel verlaufende Côte de la Forêt auch ihren Namen haben.
Nach insgesamt 1 km und 110 Hm findet die Kletterei an der Kreuzung mit der Rue Tesny dann ein Ende. Die Côte de la Xhavée und die Côte de la Forêt treffen kurz zuvor aufeinander. Letztere kann man auch bergab fahren, denn in Jupille-sur-Meuse warten noch weitere steile und hübsche Rampen auf den quetschwilligen Radler.

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Von kletterkünstler – Um zur Rue Tesny zu gelangen, folgen wir in Wandre erst einmal 170 m der Bois La Dame. Dann biegen wir rechts ab und werden gleich einmal von einem 20-Prozent-Schild begrüßt. Bereits auf den ersten 300 m stellt sich heraus, dass diese Ankündigung nicht übertrieben war. In einer leichten S-Kurve noch im Ort sehen wir uns mit der Maximalsteigung von 20 bis 22 % konfrontiert. Wohl dem, der dabei noch locker seinen Blick nach rechts hinunter auf das Maastal wenden kann. Hinter der Mauer verbirgt sich einige Meter tiefer dann auch mal wieder ein Friedhof. Er wird nicht der einzige sein.
Wer nun gehofft hat, dass es ja nicht so weitergehen könne und sich die Steigung beruhigen würde, der wird leider enttäuscht. Alle anderen, speziell diejenigen aus der Quetschfraktion, dürfen sich über weiterhin hohe Steigungsprozente zwischen 14 und 16 % freuen. Am Ende des Ortes taucht die makellos asphaltierte Straße dann in den Bois des Marêts ein. In einer Linkskurve steuern wir schließlich auf das Ziel zu.
Ist der kleine Friedhof zur Linken erreicht, kann man sich zurücklehnen. Wir haben einen echten Hammer mit einer durchschnittlichen Steigung von 12 % bezwungen. Wir verlassen den Wald und rollen an einem Bolzplatz vorbei nach Xhavée ein. An der nächsten Kreuzung endet dann diese Beschreibung. Rechts sehen wir die letzten Meter der Côte de la Xhavée und der Côte de la Forêt.

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