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Côte de Lustin (257 m) Triple Mur de Monty

Die letzte Hürde (20%) erinnert __x[hieran|http://www.quaeldich.de/paesse/koppenberg/bilder/?BildID=48138]

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten am Ostufer der Maas gegenüber von Boreuville, wo die Rue des Fonds von der N947 abzweigt. Lustin ist hier ausgeschildert. Zunächst geht es noch gemächlich zu. Erst nach 550 m biegen wir in die Rue Monty ab, die dem Anstieg seinen Namen gibt. Der Weg über Fonds wäre die deutlich leichtere Variante. Von uns hingegen wird nun alles abverlangt. Die erste der drei Rampen begrüßt uns freundlich mit fluffigen 17 %. Keine Sorge, das war noch nicht das Maximum. Diese erste Kletterwand ist nur rund 100 m lang.
Eine Rechtskurve, in der zur Linken ein Häuschen im steilen Hang steht, leitet eine kurze Erholungsphase ein, doch die nächste Mauer offenbart sich schon dem Bezwinger und lässt eventuell schon den Angstschweiß in Strömen fließen, einen echten Steiger und Recken aber sicher nicht erstarren. Diese Rampe ist jedoch gerade einmal 400 m lang und weist Spitzen von „nur“ 15 oder vielleicht 16 % auf.
Nun folgt eine echte Flachpassage, die aber auch nur sehr kurz ausfällt. Wir finden jetzt besten Asphalt unter unseren Rädern vor (Stand 2011), und der Wald lichtet sich ein wenig. Der Blick schweift über satte, grüne Weiden zur Linken. Eigentlich ganz nett hier. Der Verkehr ist auch zu vernachlässigen, schließlich handelt es sich hier um ein kleines Nebensträßchen.
Die dritte und letzte Steilwand hat es nun in sich, denn sie wird nach oben hin immer steiler, so dass die absolute Maximalsteigung dieser Côte ganz zum Schluss lauert – das Beste kommt sozusagen und sprichwörtlich zum Schluss. Gut und gerne 20 % dürften es auf Höhe der ersten Häuser von Lustin sein. Dann knickt die Straße abrupt in die Horizontale ab, und es ist geschafft. Dies erinnert verdächtig stark an den Koppenberg, nur ohne Pflaster.
Der offizielle Endpunkt liegt an der folgenden T-Kreuzung gegenüber der Kirche in der Ortsmitte. Nicht alle Auffahrten enden hier. Links gelangt man zur N931. Möchte man über diese Straße wieder ins Maastal abfahren, kann man gleich wieder in die erste Straße rechts abbiegen, die sich Rue E. Falmagne nennt. Zu empfehlen ist die hübsche Abfahrt über den Fonds Delvaux, kurioserweise – zumindest laut Google Maps – auch als N931 gelistet.

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