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Côte de Poteau (611 m)

IMG 0165.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Die etwas kürzere Auffahrt beginnt ebenfalls im Tal der Aisne – nur eben etwas weiter flussaufwärts unweit der Quellen, die den kleinen Fluss speisen. Wer von Samrée kommt, hat eine fast 4 km lang Abfahrt hinter sich, während sie von Dochamps und dem Col du Parc Chlorophylle kürzer ausfällt. Wer der Aisne flussaufwärts folgt, wählt besser die verkehrsärmere Variante und nimmt den oben beschriebenen Weg von Fechereu über Lamorménil.
In einer Kehre überqueren wir die Aisne und klettern für rund 800 m bei kaum wahrnehmbarer Steigung, die nicht nur starken Schenkeln einen Parabelsprint ermöglicht, durch den Wald aufwärts. Eine Rechtskurve befördert uns ins Freie, und die weiterhin gemächliche Steigung lässt die Endorphine sprudeln, wenn man es beispielsweise bei der La Chouffe Classic krachen lassen möchte.
Nach 1,8 Kilometern erreichen wir die Kreuzung am oberen Ortsende von Lamorménil und biegen rechts ab. Der weitere Weg ist oben beschrieben und daher bereits bekannt. Geradeaus gelangt man zur Côte d’Odeigne, über die man ebenfalls in die Hochmoore des Plateau des Tailles und zur Baraque de Fraiture gelangt..

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Von kletterkünstler – Die lange und für die Ardennen höhenmeterreiche Auffahrt startet in dem kleinen Weiler Fechereu am Ufer der Aisne. Während es geradeaus über Dochamps weiter nach Samrée geht, biegen wir in Richtung Lamorménil ab. Sanft ansteigend rollen wir zunächst über eine Lichtung, ehe wir nach 1,3 Kilometern in den Wald eintauchen. Nach knapp einem schnurgeraden Kilometer bewegen wir uns in einem langen Rechtsbogen auf Lamorménil zu. Nach insgesamt 2,6 gemütlichen Kilometern verlassen wir den idyllischen Wald und erreichen 800 m später das kleine Dorf.
Am Ortsende kreuzen wir die Straße zwischen Dochamps und Manhay, klettern bei leicht erhöhter Steigung weiter aufwärts und genießen dabei das malerische Panorama, das sich im Sommer saftig grün und im Herbst farbenprächtig bunt präsentiert. Hinter einer 90-Grad-Linkskurve lösen die Fichten des Bois d’Odeigne und die Hochmoore des Plateau des Tailles die grünen Wiesen und Weiden ab.
Nun steuern wir über fünf Geraden, von denen vier allesamt in etwa 600 bis 700 m lang sind und von leichten Kurven unterbrochen werden, auf den Endpunkt dieser Auffahrt zu. Unterbrochen wird die Kletterei von einer kurzen Abfahrt, in der wir wieder rund 18 Hm verlieren. Der holprige Belag bremst uns möglicherweise etwas aus, doch sollte der Blick vieler ohnehin eher über die Umgebung schweifen, die mit ihren Hochmooren und Heiden an das Hohe Venn erinnert. Gegen Ende tauchen wir dann wieder in den Wald ein und erreichen nach 9,2 Kilometern die N89.

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