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Cronenberg (Wuppertal) (292 m)

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Auffahrten

Von tobsi – Der Start der Auffahrt erfolgt inmitten von Kohlfurth im Wuppertal an einem Kreuzungspunkt. Schnell lassen wir die letzten Häuser des Ortes hinter uns und tauchen in den Wald ein, der uns für lange Zeit begleitet. Nach der anfänglichen Rechtskurve steuern wir eine nach links führende Spitzkehre an. Im weiteren Verlauf folgt eine längere Gerade, in der schnell Höhenmeter gemacht werden, bevor es in einer Rechtskurve kurz flacher wird.
Die nächste lange Gerade bietet dann wieder Hochprozentiges und lange Blicke auf den weiteren Verlauf der Auffahrt. Wir blicken entlang der Bäume nach oben auf die steile Straße, die erst langsam flacher wird, wenn ein kleiner Weiler, später ein paar Wiesen und die ersten Häuser von Cronenberg erreicht werden. Spätestens in Cronenberg wird es immer flacher und der Anstieg läuft ganz langsam aus, um dann an der Kirche zu enden.
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Von Da Reverend – Diese Auffahrt ist eine verkehrsarme und landschaftlich reizvolle Alternative zu der anderen Südwestauffahrt, welche komplett über die Landesstraße 427 führt. Beide Südwestauffahrten beginnen in (Unter-)Kohlfurth. Für die hier beschriebene Auffahrt wird als Startpunkt die Abzweigung der Straße mit der Bezeichnung Friedrichshammer von der Straße mit der Bezeichnung Kohlfurther Brücke gewählt. Unmittelbar hinter dieser Abzweigung ist eine kurze Unterführung zu durchfahren; oben verläuft die Trasse einer Museumsbahn. Nach der Unterführung muss man sich links halten.
Die Fahrbahn ist so schmal, dass es bereits bei Begegnung mit einem PKW eng würde. Allerdings ist die Befahrung nur den wenigen Anliegern erlaubt, so dass Begegnungen mit Kraftfahrzeugen selten sind. Die Fahrbahndecke ist in gutem Zustand, allerdings ist im Herbst mit Laub zu rechnen, denn wir fahren durch ein enges Tal, das im Wald liegt. Zur Abfahrt eignet sich diese Variante also nur bedingt.
Relativ geradlinig verläuft die Straße zunächst entlang dem Kaltenbachs. Man passiert einen heruntergekommenen Gewerbebetrieb (welcher nicht so recht in das idyllische Naturschutzgebiet passen will) sowie den industriegeschichtlich bemerkenswerten Manuelskotten, wo mit Wasserkraft Messer geschliffen wurden und wohl auch heutzutage noch werden. Man folgt weiter der Straße Friedrichshammer, bis diese nach zwei Kurven in die L 427 einmündet.
Den letzten Kilometer bis zur Kirche verlaufen beide Südwestauffahrten gleichermaßen auf dieser Landesstraße.
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