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De Piemert (198 m) Wolfsberg, Waufsberg, Hoogcruts

Auffahrten

Von kletterkünstler – Der Ausgangspunkt dieser Auffahrt befindet sich im Tal der Gulp östlich von Slenaken. Kurz nach dem Abzweig nach Euverem, Beutenaken und Gulpen beginnt der Anstieg in einem Linksknick. Die ersten 200 m stellen mit 5 bis 7 % Steigung noch keine große Herausforderung dar. Die Bäume verdichten sich, und nach einem engen Rechtsknick folgt ein langgezogener Linksbogen, in dem nun die Steigung auf 10 % zunimmt. Für etwa 400 m steigt die Straße in diesem Prozentbereich an. Dann ist das Gröbste geschafft, und die Straße flacht ab. So erreicht man auf nunmehr gerader Strecke den Hochpunkt auf etwa 198 m Höhe im Weiler Hoogcruts.
Bis zur Kreuzung mit der N598 geht es noch ein paar Meter bergab. Dort kann man entweder geradeaus der Mergellandroute weiter in entgegengesetzter Richtung zum Wolfsberg folgen und weitere Anstiege in unmittelbarer Nähe, wie Schey, Vroelen, Bergenhuizen oder den Grensheuvel unter die Räder nehmen. Die querende Straße hingegen ist stärker befahren und führt links nach Belgien hinein und rechts weiter in Richtung Gulpen und Margraten zur N278.

31 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:03:42 | 01.04.2017
Cyclopaat
Mittlere Zeit
00:04:30 | 25.09.2021
juleaw
Dolce Vita
00:05:56 | 19.06.2021
a_fit
Von kletterkünstler – Der Wolfsberg ist eine sehr kurze, nicht besonders schwierige klim zum Hinüberwuppen. So machen es auch die Profis beim Amstel Gold Race. Das Steilstück von 12 % ist nur sehr kurz, doch der Asphalt ist auch für südlimburgische Verhältnisse doch schon sehr rau und in schlechtem Zustand. Lance Armstrong höchstpersönlich nutzte diesen kurzen Stich im Jahre 2001 für eine Attacke beim Amstel Gold Race. Erik Dekker folgte, konnte zu ihm aufschließen und gewann schließlich das Rennen, das damals noch flach in Maastricht endete. Lance Armstrong wurde Zweiter. Neun weitere Verfolger kamen in verschiedenen Sekundenabständen ins Ziel, ehe weitere größere Gruppen in Minutenabständen folgten.
Eine Besonderheit weist dieser Hügel unweit der belgischen Grenze dann aber doch noch auf: Er bildet die Wasserscheide zwischen dem Tal der Noorbeek und dem der Gulp.

Zum Fuß dieses Anstiegs gelangt man, indem man in Noorbeek einfach der Hauptstraße in Richtung Slenaken folgt. Nach dem Abzweig nach Schey folgt eine Senke, in deren tiefstem Punkt links der Kütersteenweg nach Terlinden abbiegt. Dort beginnt der Anstieg.
Die sehr raue Straße führt direkt in ein kurzes Waldstück hinein. Die Steigung beträgt zunächst nur 6 %, erhöht sich dann aber schnell auf ihr Maximum von 12 %, was ja auch nicht schwer ist, da der gesamte Anstieg ja nur 500 m lang ist. So legt sich die Steigung nach 100 steilen Metern auch schon wieder auf 7 %, um nach Austritt aus dem Wald weiter abzunehmen. Auf 176 bis 180 m Höhe hat die Straße dann ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht.
Nun führt die Straße wieder etwas abwärts, um anschließebd zum Campingplatz De Wolfsberg noch einmal sanft anzusteigen. Anschließend trifft man auf die N598, die rechts nach Belgien und links in Richtung Gulpen und Margraten führt. Geradeaus geht es noch ein wenig aufwärts zum Scheitelpunkt. Hier kann man rechts nach Schilberg oder geradeaus weiter hinab nach Slenaken fahren. Dort gelangt man zu weiteren klimmen, wie dem Loorberg oder dem Schilberg.

19 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:04:12 | 09.10.2013
petje
Mittlere Zeit
00:04:45 | 17.05.2020
ApoBlue8
Dolce Vita
00:05:37 | 02.06.2012
Bussi
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