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Didoll (576 m)

Verträumtes Wittgensteiner Land am Didoll, 23.09.2011

Auffahrten

Von Uwe – Von Bad Berleburg-Arfeld kommend ist nach der Letzte-Kreuzung-Regel Richstein der Ausgangspunkt unseres Passes. Auch wenn es nur 140 Hm auf 1,8 km sind, so haben wir sogar noch etwas Flachstrecke abzurechnen, was den Anstieg doch etwas herzhafter macht. Natürlich ist diese Auffahrt nicht mit einer alpinen Steigung zu vergleichen, aber Spitzen von 15 % haben wir hier auch. Also mal eben rüberwuppen ist nicht!
Übrigens hat der Autor in seiner Sturm- und Drangzeit hier bergab seine Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt. Und jedes Mal hat Mama dazu etwas gesagt...! Im Jahr 2008 wurde der Fahrbahnbelag teilweise erneuert, und an der Schlüsselstelle wurden die Sträucher am Straßenrand etwas gestutzt. Etwas Verstand sollte man bergab trotzdem einsetzen, denn die Straße ist nur einspurig!

8 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:06:20 | 11.04.2017
Holger L
Mittlere Zeit
00:06:32 | 06.05.2015
Holger L
Dolce Vita
00:06:38 | 17.07.2018
Holger L
Von Uwe – Aus dem Lahntal kommend verlassen wir den Kreisverkehr an der B62 zwischen Bad Laasphe und Niederlaasphe Richtung Norden und folgen der Beschilderung nach Puderbach. Zuerst haben wir bis Puderbach ca. 2,5 km nur leicht ansteigende, breite Landstraße fast ohne Verkehr. In Puderbach wird die Straße an einer abknickenden Vorfahrt nach rechts schmal, holprig und kurzzeitig etwas steiler. Hinter Puderbach fahren wir auf nur noch einspuriger Straße durch ein idyllisches Tal leicht ansteigend, bis wir den Wald erreichen, wo es dann steiler wird und die Straße zwei Kehren hat.
Besonders im Frühling, wenn der Laubwald wieder grün wird, und im Herbst, wenn er bunt wird, ist es hier am schönsten.
Nennenswerte Schwierigkeiten hat dieser Anstieg nicht zu bieten, er ist eher etwas für Genießer.
Bergab sollte man hier auf den schlechten Fahrbahnbelag achten oder eben entsprechend langsamer fahren.
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Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von Uwe – Eine weitere Anfahrt aus dem Lahntal können wir in Biedenkopf-Wallau starten. Ungefähr in der Ortsmitte von Wallau verlassen wir die ehemalige B62 (es existiert nun eine Umgehungsstraße unter dieser Nummer) in Richtung Norden und biegen in die Untere Hainbachstraße ein. Weiter orientiert man sich immer an der unteren Straße, um dem Hainbachtal zu folgen. Auf rauhem Asphaltbelag verlassen wir den Ort Wallau und kommen immer der Nase nach außerhalb an einem Geflügelzuchtbetrieb vorbei. Bevor man sich total verirrt, kann man auch nach der Hühnerfarm fragen, denn die kennt hier jede Nase.
Nach der Hühnerfarm wird es noch einsamer als vorher und wir fahren in den Wald hinein bis zu einer Abzweigung scharf rechts (fast eine Kehre), der wir dann folgen. Alle anderen Möglichkeiten an dieser Stelle enden im Nichts oder zumindest auf Schotter. Jetzt wird es auch steiler, und in einem langen Bogen umkurven wir das Talende.
Fast oben angekommen, treffen wir auf eine Waldwegkreuzung, wo der Asphalt endet. Rechts könnte man Richtung Sackpfeife fahren (Markierung X23, nur Schotterpiste). Wir fahren aber links auf Erdpiste, die allerdings bei Nässe nicht gut zu fahren ist, und treffen nach 200 m auf die Grenze zu Nordrhein-Westfalen und guten Asphalt. Nach 700 fast flachen Metern kommen wir am Didoll an.
Für die weitere Abfahrt nach Richstein bitte die Anmerkungen in der Beschreibung der Nordauffahrt beachten.
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