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Corona-Pandemie und die quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Dienstadter Höhe (340 m) Dienstadter Wäldle, Tannenwald

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir beginnen unsere Fahrt im Taubertal zwischen Tauberbischofsheim und Hochheim. Hierher gelangt man sowohl über den parallel zur K 2815 führenden Radweg als auch über die aus dem Tauberbischofsheimer Industriegebiet kommende Straße mit dem Namen Am Fronbrunnen. Kommt man von der Kreisstraße ab, überquert man nach dem Abbiegen die Gleise und rumpelt kurz über Kopfsteinpflaster – ein Vorgeschmack auf das, was da noch kommt.
Bis zum Waldrand rollen wir zunächst entspannt, weil kaum ansteigend zwischen Feldern und Weinbergen hindurch. Hier kann einem schon noch das ein oder andere Auto eines Feld-, Weinberg- oder Hundebesitzers begegnen, der seinem Tierchen Auslauf beschert. Mit dem Eintritt in den Wald hat der Spaß ein Ende, und doch beginnt er auch irgendwie jetzt erst so richtig. Denn erstens sind wir ja zum Bergaufradeln hier, und zweitens hält eine Schranke nun lästige motorisierte Verkehrsteilnehmer ab.
Nach etwas Einstimmung steht mit einer langen Geraden nun die erste Hürde an, denn diese ist bis zu 11 % steil. Beendet wird sie von der ersten gepflasterten Kehre. Kurz darauf folgt auch schon die zweite. Erinnerungen an die Tremola kommen auf, oder an den Vršič und den Passo di Falzarego. Es wird wieder steiler, ehe sich die Steigung vorübergehend etwas legt. Mit Überfahrung einer kleinen Lichtung beginnt die kurze, aber prägnante Schlussrampe. Die Einmündung in die querende Landesstraße ist dann wieder gepflastert.
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Von Velocipedicus – Am westlichen Ortsrand, wo Königheimer und Külsheimer Straße sich in einem Kreisverkehr vereinen, beginnt die Auffahrt. Wir nehmen leicht bergwärts die Külsheimer Straße. Die gut ausgebaute Landesstraße 504 hat mäßiges bis mittleres Verkehrsaufkommen und die Steigung ist unregelmäßig, aber doch sportlich. Rechter Hand begrenzt ziemlich lange neben dem Grünstreifen eine Bruchsteinmauer die Vegetation, links sind Büsche und Streuobstwiesen unsere Begleiter.
Nach 1,5 Kilometern zweigt die Straße nach Dienstadt ab, der wir aber nicht folgen. Stattdessen steigen wir stetig weiter und arbeiten uns Richtung Waldrand vor. Zwischenzeitlich passieren wir die Vierbeinervereine (Hund und Pferd) und kommen zum lichten Wald (Km 1,9). Den höchsten Punkt erreichen wir wenig später nach 2,3 Kilomeern.
Der restliche Kilometer bis zur Ostauffahrt (die, teilgepflastert und mit einer Schranke versehen, für den normalen Verkehr gesperrt ist) ist dann quasi geschenkt, denn er verläuft nahezu flach, sogar mal leicht abfallend.
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