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Drillberg (366 m) Industriepark Würth, Eisenberg, Üttingshöfer Steige

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Im Vergleich zu den anderen, schmalen Wegen mit teils menschenleeren Routen verläuft die Auffahrt über die L 2248 auf einer breit ausgebauten Landesstraße, sodass bei den landschaftlichen Schmankerln eindeutig die anderen Varianten vorne liegen.
Wir starten an der B 292. Nach den ersten flachen vierhundert Metern, die noch in einer Wohngegend verlaufen, wird die Steigung am Ortsende relevanter. Nach gut einem Kilometer entschärft sich die Lage und die Beine stellen sich mit jedem Meter besser auf den Berg ein, sodass man von einem Rollerberg sprechen kann, erst recht durch die Linkskehre, die wir nach 1,8 Kilometern durchfahren. Überpacen sollte man angesichts dessen aber auch nicht, denn bis zum Industriepark Würth, der ausgangs einer langen Rechtskurve nach 2,9 Kilometern auftaucht, zieht es sich.
Der Anstieg scheint gemeistert, es geht aber flach-wellig für einen weiteren Kilometer durch den lichten Wald. Erst gegen Ende ist nochmals eine scharfe Steige durchzudrücken, die im Schlussspurt gemeistert wird. Direkt am Waldrand, an einer Wegabzweigung, ist der Hochpunkt erreicht, hoffentlich nicht bei allzu viel Verkehr.
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Von kletterkünstler – Wir beginnen in einem Kreisel westlich der Altstadt, den wir in die Boxberger Straße verlassen. Die Straße steigt zunächst nur leicht an. Erst mit dem Überqueren der B 290 zieht die Steigung merklich an. 10 bis 15 Prozent müssen nun auf schnurgerader Strecke innerhalb der Wohnbebauung weggedrückt werden. Dabei wird es nach oben hin immer steiler.
Schließlich verlassen wir Bad Mergentheim. In der folgenden Rechtskurve im Wald bleibt es zweistellig. Vorher sollte man vielleicht mal einen Blick zurück auf die im Tal liegende Stadt werfen. Spuckt uns der Forst wieder aus, flacht das Sträßlein deutlich ab und der erste und im Grunde Hauptteil des Anstiegs ist absolviert. Wir passieren die etwas abseits des Weges liegende Drillbergkapelle, hinter der sich ein Waldspielplatz versteckt sowie etwas später einen Reiterhof, ehe wir auf die L 2248 treffen, der wir nach links folgen.
Unterhalb des Industrieparks Würth verlieren wir kurz darauf wieder einige Höhenmeter. Dann müssen wir auf der leider stark frequentierten Straße im Wald noch etwa einen halben Kilometer klettern, ehe wir den höchsten Punkt am Waldrand und der Abzweigung nach Althausen erreichen. Wer dorthin möchte, gewinnt noch etwa zwanzig Höhenmeter. Richtung Dainbach fahrend kann ich einen dreihundert Meter nach der Passmarke nach rechts abzweigenden Feldweg empfehlen, der sich in insgesamt drei Varianten aufsplittet.
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Von kletterkünstler – Wir starten in Althausen in die Üttingshöfer Steige, die von der Bobstadter Straße abzweigt. Und die legt dann auch gleich mal los. Wir bekommen es fast von Anfang an mit zweistelligen Prozentwerten zu tun. Rasch verlassen wir dann auch den Ort und stiefeln zwischen Feldern, Weiden, Wiesen, Bäumen und Büschen weiter aufwärts. Elf, zwölf, vielleicht auch mal dreizehn Prozent zeigt der Steigungsmesser an. Die Umgebung ist wirklich reizend. Vor der Rechtskurve sollte man mal einen Blick zurück nach Althausen werfen. Schön, wie die Jodokuskirche über dem Dorf thront....erinnert an Bayern.
Hinter einer Linkskurve dürfen wir uns nur sehr kurzzeitig über eine Steigung knapp unter der 10-Prozent-Marke freuen. Sogleich geht es im gewohnten Stil weiter. Ein letzter Blick zurück, dann tauchen wir in den schattigen Forst ein. Eine letzte Rampe gilt es wegzudrücken, dann verflacht die Straße im Laufe einer Rechtskurve. Der höchste Punkt ist schon erreicht. Leicht abfallend rollen wir aus dem Wald heraus, überqueren eine Lichtung, dringen nochmal kurz in den Forst ein, um schließlich auf die Landesstraße zu treffen.
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Von kletterkünstler – Es gibt einen weiteren Weg, um von Althausen auf den Drillberg zu kommen. Der Haken: Er ist nicht durchgehend asphaltiert. Beginn ist der Abzweig der Straße namens Mühläcker von der Bobstadter Straße. Mit sechs bis sieben Prozent Steigung verlassen wir zwei Häusern bereits den Ort. Der gut asphaltierte Feldweg schlängelt sich fortan zwischen Feldern hindurch. Nach dreihundert Metern flacht das Asphaltband für zweihundert Meter ab.
Anschließend geht es wieder mit fünf, sechs und schließlich acht Prozent bergauf. Hinter einer markanten Linkskurve zweigt links ein Weg ab, der zur Üttingshöfer Steige führt. Wer eine Pause benötigt, kann sich hier auf einer Bank niederlassen und dabei die hübsche Aussicht hinüber zum Schneckenberg und hinunter auf Althausen genießen. Lange bleibt uns der Asphalt nicht mehr erhalten. Mit neun Prozent wird es noch etwas steiler.
Am Waldrand geht der Asphalt dann in Schotter über. Zunächst etwas grob, lässt er sich aber auch mit dem Rennrad bewältigen. Ich selbst fahre 23 mm-Reifen. Erschwerend kommt aber die nun zwölfprozentige Steigung hinzu, die uns auf einer Länge von hundert Metern im Wald erwartet. Es folgen hundert Meter mit zehn Prozent, dann geht die Steigung schlagartig zurück. Leicht wellig führt der nun erdigere und in den Herbst- und Wintermonaten entsprechend matschige Weg durch den hübschen, schattigen Forst.
Zum Weg hin, der von Neunkirchen heraufkommt, wird es wieder etwas steiler. Wir folgen diesem nach links. Er ist zunächst auch noch geschottert, dann aber erkennt und spürt man vereinzelte Asphaltreste; ein ziemlicher, undefinierbarer Flickenteppich. Rechts herum wird es noch einmal knackiger, dann links und wir stehen an der von Althausen kommenden Straße und zugleich am höchsten Punkt. Rechts geht es zur Passmarke an der Einmündung in die Landesstraße, die aber vierzehn Meter tiefer liegt.
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00:06:17 | 22.09.2016
Kurbeltreter3000
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Von Velocipedicus – Am Westrand von Neunkirchen beginnt neben den Sportanlagen und einem Wohngebiet das Wolfental. Vorbei an Wiesen und Feldern verläuft dieser Hundegassi- und Joggerweg 1,7 Kilometer lang äußerst beschaulich und behaglich bergan. Von einem Berg ist noch nichts zu spüren. Am Waldbeginn sind erst sechzig Höhenmeter absolviert. Dort gabelt sich der Weg in drei Richtungen. Wir wählen den nach links führenden.
Nun beginnt der schottrige Teil, wobei es sich nur um feinen Splitt handelt. Zumindest hat der Belag den großen Vorteil, dass die Wahrscheinlichkeit auf motorisierten Verkehr zu treffen, gegen Null läuft. Einzig Wanderer könnten auftauchen. Im Mittelteil der schönen Waldumgebung wird es mit zehn Prozent auch mal steiler.
Unvermittelt geht der Schotter aber wieder in Asphalt über. Und nach einer Rechts-Links-Kurve ist nach fast drei Kilometern mit dem Erreichen einer quer laufenden Straße der Hochpunkt erreicht. Bis zum höchsten Punkt der anderen Auffahrten geht es nach rechts weg und noch ca. siebenhundert Meter auf fast ebener Strecke weiter.
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Von kletterkünstler – Wir verlassen in Dainbach gegenüber der Kirche die L 579 in den Hardweg, um kurz darauf rechts in den Dellweg einzubiegen. An der Gabelung am Ortsrand halten wir uns rechts und nun beginnt auch die Steigung so richtig. Mit rund fünf Prozent kurbeln wir zunächst noch am Ortsrand entlang im Grünen parallel zur Landesstraße aufwärts. Schließlich schlängelt sich der schmale Weg durch den Wald, wo zweihundert besonders steile Meter mit bis zu zwölf Prozent lauern. Diese finden sich in einer Rechtskurve.
Anschließend sinkt die Steigung wieder auf sechs bis sieben Prozent. Wir verlassen den Wald und fahren hinter einer Linkskurve in einen Weinberg, den wir auf flachem Wege durchqueren. Zur L 2248 steigt das Asphaltband wieder etwas kräftiger an. Vierhundert ansteigende Meter bleiben uns noch auf der Landesstraße, der wir nach links folgen, dann ist der Scheitelpunkt erreicht.
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Von Velocipedicus – Gegenüber der evangelischen Kirche (die katholische befindet sich am Ortsrand) geht es in den Hardweg, sodann die nächste rechts in den Dellweg bis zu einer Weggabelung. Es wird die linke gewählt, das Unheil ist schon zu erahnen und das Gemetzel beginnt. Der Musculus quadriceps femoris darf sich mal richtig austoben. Entlang von beidseitig dichtem Buschwerk arbeitet man sich bis Kilometer 0,9 auf die Höhenlage.
An einem einzeln stehenden Baum verflacht zum Glück die Steigung und die Entspannung nimmt nun überhand. Es kommt zur Vereinigung mit der Hardweg-Variante. Noch ein kleiner Buckel und der Weg führt sehr schattig, erst flach und dann abschüssig auf die vorfahrtsberechtigte Landesstraße. Größte Vorsicht ist jedoch geboten, wenn man mit Tempoüberschuss nach links bergan abbiegt: Unbedingt auf den auf- und abwärtsfahrenden Verkehr achten. Hundert Meter sind letztmals steiler, ehe die Steigung zur Kuppe hin ausläuft.
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Von kletterkünstler – Gegenüber der Kirche biegen wir in Dainbach von der L 579 in den Hardweg ein, dem wir fortan folgen. Wir lassen den Dellweg rechts liegen, passieren den Friedhof und verlassen den Ort. Gemütlich rollen wir bei kaum vorhandener Steigung zwischen einem buschigen Hang und Feldern. Wendet sich der aus Betonplatten bestehende Weg gen Süden, wird es endlich steiler. Über fünf werden schnell sieben Prozent erreicht. Linker Hand wird eine felsige Abbruchkante passiert.
Bäume rücken gelegentlich an den Weg heran und die Steigung erhöht sich im überwiegend offenen Gelände auf bis zu elf Prozent. Mühsam ist dieses ziemlich geradlinige Teilstück. Man sieht immer vor sich, wo man noch hin muss. Letztlich sind es aber ja auch nur 132 Höhenmeter. Das Bellen von Hunden lässt vermuten, dass sich in der Nähe ein Hundeübungsplatz befindet. Eine scharfe Rechtskurve, noch ein paar steile Meter, dann ist an der T-Kreuzung, wo die Variante Grünkerndarre von rechts einmündet, das Gröbste überstanden.
Ein Blick zurück gen Norden lohnt, denn man genießt eine hübsche Aussicht nach Dainbach. Einen Wasserturm zur Linken im Blick pedalieren wir auf weitgehend flachem Terrain durch Felder hindurch in ein Waldstück hinein. Das Asphaltband schlängelt sich dort zu einem ersten kleinen Scheitelpunkt. Abfallend erreichen wir die Landesstraße, der wir nach links zur Drillberg-Kuppe folgen.
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