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Eichenberg (322 m) Metzgerberg

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Die örtliche Kirche Kleinblankenbachs signalisiert deutlich die Straße nach Eichenberg. Ohne Einrollphase geht es direkt in den Berg hinein. Bereits nach wenigen Metern verlassen wir den Ort, fahren kurz über Wiesen und in den Wald hinein. In einer weiten Linkskehre, einen ehemaligen Steinbruch passierend, holt man sich neuen Schwung, um das stetig steile Stück durch den Wald sodann in Wiesen fortzusetzen.
Nach 1500 Metern ist das Gros absolviert und der letzte Abschnitt ist, gleiche Wattzahlen vorausgesetzt, zügig gemeistert. Als Belohnung bekommt man schöne Blicke in den Vorderspessart präsentiert.
7 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:07:00 | 30.07.2015
And
Mittlere Zeit
00:07:46 | 15.07.2018
AndyMe
Dolce Vita
00:09:11 | 09.08.2017
Jensenen
Von Velocipedicus – Am Rathaus, wo auch die Auffahrt nach Rottenberg beginnt, fährt man geradeaus in die Eichenberger Straße, die Kreisstraße AB12. Nach vierhundert Metern verlassen wir Sailauf, die Steigung ist kaum wahrnehmbar und wir pedalieren im Wald entlang. Dieser zieht sich nach 1,5 Kilometern zurück und wir befahren den freien Eichenberger Bachgrund.
Gute zwei Kilometer bleibt die Steigung mühelos, erst dann wird es sportlicher, ohne aber Reserven zu entlocken. Im Vordergrund kommt die markante Kirche mit dem gedrungenen Turm in den Blick. Nach drei Kilometern fahren wir flach nach Eichenberg ein. In der Dorfmitte muss auf zweihundert Metern ein Steilstück bewältigt werden, quasi die einzige Schwierigkeit der Auffahrt.
Aus Eichenberg heraus verläuft es wieder flacher und nach dem Ortsschild ist es bis zum Hochpunkt, an der Alten Ziegelei, nur noch ein Katzensprung.
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Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von Velocipedicus – In der Frankenstraße (unweit des Bachs Sommerkahl) liegt der Start an einem schönen Bildstock am Beginn des Mühlwegs. Sogleich steigen wir mithilfe einer Doppelkehre sportlich-ambitioniert bergan, um uns wenig später in einem schattenfreien Wiesenumfeld zu befinden.
Nach 800 Metern gabelt sich der Weg: Es geht weiter bergwärts nach rechts (von links kommt eine andere Straße von Sommerkahl herauf). Auf dem schmalen Sommerkahler Weg, vom Ausmaß eher ein Schleichweg, bleibt die Steigung weiterhin sportlich, bis sie nach ca. 1,5 Kilometern langsam abflacht. Rechter Hand hat man herrliche Ausblicke über den Kahlgrund und den vorderen Spessart.
Nach 2,2 Kilometern stoßen wir auf die von Blankenbach heraufführende Kreisstraße (AB12) und biegen nach links ab. 300 Meter weiter erreichen wir noch vor dem Ort Eichenberg das Ziel an der alten Ziegelei.
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Dolce Vita

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