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Ermita de la Mare de Déu de Pallerols (773 m)

Pallerols7.

Auffahrten

Von AP

Die Auffahrt beginnt an einem Kreisel am oberen Ende von La Sénia, wo ein Schild auf Pallerols hinweist. Die einzige Unklarheit bezüglich des Wegs zur ermita ergibt sich ein paar hundert Meter hinter dem Kreisel, wo sich die Straße gabelt. Obwohl es so aussieht, als böge der Hauptweg nach links, hält man sich dort rechts. Danach sollte man keine Probleme mehr haben, die ermita zu finden, denn am nächsten Knackpunkt, einer Dreiweggabelung, ist sie wieder ausgeschildert.

Die Qualität des Straßenbelags ist - Stand Ende 2021 - durchaus brauchbar. Im Detail: ziemlich gut im unteren Teil, etwas rau und holprig nach hinten raus. Das einzige Problem sind große Betonabwasserrinnen (insgesamt 8, glaube ich) auf dem dritten Kilometer, die auf der Abfahrt zu ständigem Abgebremse zwingen.

Steigungstechnisch präsentiert sich die Straße zunächst etwas wellig, plus einer kurzen Abfahrt. Die Landschaft ist geprägt von Olivenhainen, die von niedrigen Steinmauern umfasst sind. Das Steilstück der Auffahrt beginnt hinter der landwirtschaftlich genutzten Zone, wo Kiefern und niedrige Büsche beginnen, die Szenerie zu bestimmen. Für etwas mehr als zwei Kilometer bleibt die Steigung nun im Bereich von über 10%. Die Straße schwingt sich über mehrere Serpentinen und Kurven an einem steilen Hang hinauf. Das Z, was die Straße dort in den Berg brennt, ist von unten sehr gut zu sehen. Die Bergkulisse mutet dramatisch an mit vielen exponierten Felsstrukturen. Von weiter oben am Hang sieht man La Sénia, die Mittelmeerküste um Vinarós herum und auch das Küstengebirge Serra de Montsià, das den Blick auf das Ebrodelta versperrt.

Auf dem letzten Kilometer fährt man auf einem Flachstück ins Innere der Ports und überquert dabei auch den Bergkamm des Pallerols. Nach der Querung bietet sich ein Tiefblick ins Tal des riu de La Sénia, in dem die Straße in die Tinença de Benifassà und tiefer hinein ins Iberische Gebirge verläuft. Über eine kurze Rampe gelangt man dann zu der oben erwähnten Picknickbude mit dem Charme einer verfallenen Vorstadt-Fabrikhalle.


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