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Ettelscheider Höhe (527 m)

außergewöhnlicher Blick auf die zweite Kehre

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten in Schleiden am zentralen Kreisel, wo sich B258 und B265 treffen. Wir folgen erstgenannter Straße in Richtung Monschau. Auf leicht ansteigender Straße (maximal 6 %) klettern wir geradewegs zwischen Häusern zur Linken und Bäumen zur Rechten aufwärts. Nach 600 Metern biegen wir rechts ab und durchfahren sogleich die erste Kehre. Die Steigung bleibt moderat, übersteigt 7 bis 8 % nie. Durch den Wald hindurch erreichen wir in der zweiten Kehre das Tempelchen, dessen Besteigung lohnt, genießen wir von dort oben doch eine wunderbare Aussicht auf das Oleftal und Schleiden sowie eine außergewöhnliche Sicht auf die Kehre, an der das Türmchen liegt.
Wieder auf dem Rad führt uns unser Weg auf kurviger Straße an einigen Häusern – die ersten Ausläufer von Scheuren – vorbei, ehe es wieder in den hübschen Mischwaldhttp://www.quaeldich.de/img/uc/r12914/CIMG6529_1080px.jpg hinein geht. Nach einigen markanten Kurven löst Scheuren dann den Forst ab. Nach einer ersten Kurvenkombination geht es durch einen langen Linksbogen durch den Ort hindurch, den man auch mittels der Rötgenstraße abkürzen könnte, die dann die K6 querend als Feldweg in Richtung Dreiborn und Herhahn führt. Wir aber bleiben auf der Straße, die nahezu flach zwischen den offenen Feldern zum höchsten Punkt am Abzweig nach Ettelscheid führt.
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Von kletterkünstler – Diese kurze Auffahrt beginnt an der B258 zwischen Schleiden und Harperscheid unweit des Campingplatzes an der Weiermühle. Wir biegen nach Norden in Richtung Ettelscheid ab. Die überraschend breite Straße steigt zunächst parallel zur Bundesstraße den Hang querend durchaus knackig an. Dann wenden wir uns vom Tal ab in Richtung der ersten Kehre. In dieser passieren wir ein Haus. Kurz darauf folgt bereits die zweite Kehre, mit der wir den Wald hinter uns lassen und im namensgebenden Dörfchen Ettelscheid angekommen sind.
Wie bereits erwähnt, durchfahren wir eine Kehre, halten uns also scharf links statt geradeaus oder halblinks. Wir durchqueren nun eine Weile den gepflegten Eifelort bei Steigungen zwischen 5 und 6 %. Haben wir die letzten Häuser hinter uns gelassen, erblicken wir auf nun fast flacher Straße die ersten Windräder, die für die Dreiborner Hochfläche so typisch sind. In entsprechend offener und aussichtsreicher Landschaft rollen wir die letzten Meter zur K66, wo diese Auffahrt endet. Bei Gegenwind kann das trotz der fehlenden Steigung durchaus noch anstrengend werden.

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