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Falkenhof (448 m)

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten am östlichen Ortseingang Unterregenbachs auf dem Radweg am Ufer der Jagst unweit der Archenbrücke, eine gedeckte Holzbrücke, die das an dieser Stelle verzweigte und somit deltahaft wirkendeFlüsschen überquert. Wir durchqueren das hübsche kleine Örtchen mit seinen alten Fachwerk- und anderen Häuschen. Dabei halten wir uns immer geradeaus der ansteigenden Straße folgen. Eine kleine Rampe führt uns aus dem Dörfchen hinaus.
Nun tauchen wir in den Wald ein. Der Belag ist etwas grob und holprig, stellt bergauf aber kein Problem dar. Dank einer hübschen Kehre ändern wir zunächst unsere Fahrtrichtung. Anschließend lichtet sich der Wald bei zumeist hohen einstelligen Steigungswerten (maximal rund 12 %) am Hang immer mal wieder etwas und ermöglicht so den ein oder anderen Blick ins Tal.
Die zweite Kehre liegt dann wieder vollständig im Wald, der hier oben sowohl Laubbäume als auch Nadelgehölze aufweist. Kurz darauf lassen wir den Forst und damit den schattigen Teil dieser Auffahrt in einer Linkskurve endgültig hinter uns. Die landwirtschaftlich geprägten Höhen des Hohenloher Landes heißen uns willkommen. Wir erblicken den Falkenhof, den wir über eine letzte Rampe erreichen.
Ganz oben sind wir aber noch nicht. Dennoch lohnt es sich schon hier, mal einen Blick zurückzuwerfen. Schnurgerade steuern wir nun auf den höchsten Punkt zu, der sich am Abzweig des Sträßleins zum Rappoldsweiler Hof befindet. Hier laden zwei Bänke samt Tisch zu einer Rast vor der herrlichen Kulisse des waldreichen Jagsttals bzw. der Hügel, die dieses begrenzen, ein. In der Ferne erblickt man den 172 m hohen Sender Langenburg. Das alles kann man in Ruhe genießen, da hier der sprichwörtliche Hund begraben liegt.

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00:07:12 | 07.09.2023
tomhof
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00:14:07 | 02.10.2023
Rex Langsam
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