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Fléiberbierg (484 m) Freibierberg

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Auffahrten

Von gkn – Der Start erfolgt in Michelau, auf luxemburgisch Méchela, am Fuße der Sauer unweit der Kirche. Los geht es dann Richtung Nordosten über die CR 379. Schaut man den Berg hoch, erahnt man schon, dass es steil wird. Und so ist es auch. Über ein paar Kurven geht es Richtung Wald und Wiesen. Dorfidylle pur, schmucke Häuser, Vorgärten mit Liebe ausgerichtet und Gemüsegärten in den Hang gepflanzt.
Kurz vor dem Dorfende stößt man auf ein Denkmal, die Statue vom heiligen Donatus (von den Einwohnern auch der Donati genannt). Tja, und der Heilige ist ?...der Gewitterheilige, dem eigens eine Gedenkstätte erbaut wurde und an den die Pfarrei Mitte Juli pilgerte, um Schutz vor Blitzeinschlägen zu erbitten.
Dann wendet sich die Straße gen Norden und man erblickt auf der linken Seite die Burg Bourscheid. Es geht weiter am Wald vorbei in Richtung Windmühle und die Steigung wird mäßiger, je höher man kommt. Leider nähert man sich der einzigen richtig stark befahrenen Schnellstraße N7, die in den Norden führt und die Ruhe stört.
Um ins Dorf reinzufahren, geht es nach links und man folgt dem Schild ferme de Mathay. Das Gehöft Mathay ist bestens im Land bekannt durch seine Qualitätseier, die unter dem Label "Frësch Ëeer vu Mechela" (frische Eier aus Michelau) vertrieben werden. Kurz danach ist der Scheitel erreicht und man muss in Richtung Lipperscheid-Delt fahren.
Ab hier hat man die Wahl, wieder runter ins Tal zu fahren, von wo man nach Bourscheid oder nach Goebelsmühlen (Côte de Hoscheid) fahren kann. Ansonsten bleibt man auf dem Plateau und fährt parallel zur N7, von wo man dann in Richtung Nordosten weiterfahren kann
62 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:17:31 | 18.04.2022
DanielGil
Mittlere Zeit
00:20:28 | 19.05.2024
turboruedi
Dolce Vita
00:22:56 | 23.04.2024
gkn
Von gkn – Der Sauer folgend geht es gemächlich durch das Tal, bevor ein etwas harmlos erscheinender Anstieg kommt. Das täuscht, denn der Weg führt von der Sauer weg und es geht mit 8 % den Weg in Richtung Lipperscheid hinauf. Der erste Teil ist umso zäher, da es schnurstracks geradeaus geht. Man erreicht dann Lipperscheid und biegt scharf links ins Dorf ein.
Ab jetzt wird es nochmal steiler, aber die Straße wird abwechslungsreicher und man kann Ausblicke zu allen Seiten genießen. Unter anderem blickt man auf die gegenüberliegende Seite der Sauer und, soweit es die Vegetation erlaubt, sieht man die Burg Bourscheid. Man erreicht dann Lipperscheid-Delt, das durch sein Sporthotel bekannt ist, frequentiert von allen luxemburgischen Nationalmannschaften oder auch von sonstigen Genießern, denn die Speisekarte bietet nicht nur menu sportiv an.
Jetzt noch ein letzter Kraftakt, dann hat man die letzte 12 %-Hürde kurz vor dem Scheitelpunkt hinter sich. Oben gibt es einen tollen Rundumblick.
Runter geht es dann nach Michelau. Fährt man weiter nach Nordosten, dann empfehlen wir, wieder nach Lipperscheid-Delt umzukehren und im Sporthotel eine kleine Pause zu machen.
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