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Freitzberg (1273 m)

Blick ins Oberinntal, im Hintergrund Prutz

Auffahrten

Von Uwe – Zunächst kommen wir von Ried talaufwärts fahrend am Ortsende von Ried in einer leichten Steigung an einem Radwegschild nach rechts Richtung Pfunds usw. vorbei, welchem wir aber nicht folgen, sondern auf der ehemaligen Hauptstraße weiter bergauf fahren. Etwa einen Kilometer später erreichen wir einen kleinen Tobel, den Stalanzerbach, den die Straße in einem Bogen durchfährt, und kurz nach dem Tobel haben wir einen Linksabzweig an einem Bauernhof, der zu unserem Ziel Freitzberg führt. Man sollte sich nicht vorher schon bei Ried irre machen lassen von einem Schild, welches nach Freitzberg / Gfrans zeigt, denn diese Straße ist für uns nicht zielführend.
Aus Richtung Pfunds / Tösens kommend, folgen wir an der Unterführung unter der Schnellstraße nicht der Radwegbeschilderung nach links in Richtung Landeck, sondern bleiben auf der ehemaligen Hauptstraße und unterqueren die Schnellstraße. Von dort sind es noch knapp zwei Kilometer bis zu unserem Startpunkt Sankt Christina, an dem wir rechts bergauf abbiegen müssen.
Unsere schmale, asphaltierte Straße macht zunächst eine etwas zähe, nicht unsteile Gerade gegen den Berg hin, bis wir am Waldrand ankommen und uns nun mittels einiger Kurven und sechs Kehren kräftig ansteigend dem nicht weit entfernten Ziel nähern. Auch wenn die ganze Aktion recht übersichtlich ist, so hat doch unser Anstieg immerhin einen Steigungsdurchschnitt von knapp 12 % bei einem Maximum von ca. 14 %.
Der Weg führt überwiegend durch lichten Bergwald und erreicht dann schon viel zu früh sein Ziel oberhalb der Höfe von Freitzberg, wo auch der Asphalt endet und ein Forstweg beginnt. Vom Ziel hat man noch eine nette Sicht über das Oberinntal und die verstreut liegenden Häuser am Hang. Da die Straße nicht für den öffentlichen Verkehr interessant ist und auch am Ziel nur wenige Menschen leben, ist es hier völlig ruhig und es ist schon fast die Ausnahme, überhaupt einem Fahrzeug zu begegnen.
Fazit: Nicht der große Bringer, aber trotzdem ruhig und als kleiner Absacker recht appetitlich. Man muss hier nicht gewesen sein, aber wer die Ruhe sucht und nicht den Rummel, den es gegenüber in Serfaus gibt, der ist hier gut aufgehoben.
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