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Friedhof Völkersbach (433 m)

IMG 1701.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Los geht es am Kreisel zwischen Ettlingenweier, Bruchhausen und Oberweier nahe Ettlingen, wo die K 3546 von der L 607 abzweigt. Sowohl die Landes- als auch die Kreisstraße werden von einem Radweg begleitet, Letztere allerdings nur für dreihundert Meter bis zum Abzweig nach Ettlingenweier und Oberweier. Wer von Ettlingenweier kommt, kann die Nebenstraße bis zu eben jener Einmündung nutzen, von Oberweier ebenso, oder eine Alternative (Zum Scheffelhof), die durchaus steil zum Waldrand führt und dann nach links weiterführend wieder ein paar Höhenmeter bis zu K 3546 verliert.
Spätestens ab dort muss man sich dann aber dem Verkehr aussetzen, der nicht ohne sein kann. Nach Möglichkeit sollte man hier am Wochenende frühmorgens hinaufklettern, mittags kehren viele Bewohner der Schwarzwalddörfer wieder vom Einkaufen in der Rheinebene zurück. Nach den ersten dreihundert schnurgeraden Metern mit fünf Prozent taucht die breite Straße in den Wald ein, den sie lange Zeit nicht verlässt. Die Streckenführung bleibt geradlinig, doch die Steigung nimmt auf acht Prozent zu. Nach achthundert Metern kündigt ein Schild einen etwas kurvigeren Verlauf an. Schnell sind die motorisierten Verkehrsteilnehmer dennoch unterwegs, denn eng sind die Kurven nicht. Rechts von uns plätschert derweil ein Bach dahin.
Nach fast drei Kilometern verlassen wir den Wald und erblicken Schluttenbach hinter den Wiesen rechts vor uns. Die Steigung geht auf fluffige drei bis vier Prozent zurück. Unmittelbar vor der flachen Einfahrt nach Schluttenbach verabschiedet sich schließlich der lästige Verkehr von uns nach links in Richtung Schöllbronn. Im Ort biegen wir am Rathaus gleich in die erste Straße nach links ein und passieren rechter Hand die Schnitzelranch (wer also eine Stärkung braucht...). Anschließend steigt es mit sieben Prozent bis zum Sportplatz an, wo der Ort verlassen wird.
Nach links zweigt hier ein schmales Sträßlein ab, das nach Schöllbronn führt. Wir tauchen stattdessen geradeaus weiterfahrend in den Wald ein, wo sich das Asphaltband zu einem schmalen Forstweg verengt, der sich im Spätherbst teils unter einer Blätterschicht versteckt. Hier sind wir nun alleine unterwegs, in einem herrlich idyllischen, gar märchenhaften Wald. Die Steigung erreicht nur kurz mal sieben bis acht Prozent, ansonsten stehen eher um die fünf Prozent an. An einer Waldwegkreuzung flacht das Weglein endgültig ab und mit Verlassen des Waldes, wo wir linker Hand eine nette Aussicht haben, stürzen wir uns in eine kurze Zwischenabfahrt am Rimmelsbacher Hof vorbei.
Am Waldrand, wo ein Weg nach links zur L 613 abzweigt, halten wir uns geradeaus und steigen wieder empor. Ein Linksknick läutet die knüppeldicke Schlussrampe ein, die uns zwischen einem Feld und einer Weide geradewegs mit 12 bis 13, vielleicht auch 14 Prozent zum Völkersbacher Friedhof bringt. Hier haben wir dann 330 Hm absolviert. Geschafft! An der folgenden Kreuzung können wir rechts oder geradeaus hinunter nach Völkersbach rollen, das nur wenig tiefer liegt.
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