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Giebelrain (527 m)

rechts die Haune-Quelle

Auffahrten

Von Velocipedicus – In Weyhers, bekannt durch das hier abgefüllte Mineralwasser namens Rhönsprudel, startet die Fahrt an der Kreuzung, an welcher die L 3307 nach Lütter abzweigt. Wir jedoch nehmen die Rhönstraße, die an der Sparkasse in die entgegengesetzte Richtung führt. Zweimal müssen wir nun nach links abbiegen, und zwar nach 200 und schließlich nach insgesamt rund 600 Metern am Friedhof im nun freien Gelände.
Auf einer Art Kammstraße, die gerade mal einspurig ist, bleibt bei kommoder Steigung viel Zeit zum Schauen, um unter anderem begeistert den Blick auf die Wasserkuppe aufzusaugen. Rechts taucht ein Waldstück auf, welches den Blick etwas verstellt. Unsere Konzentration gilt nun einer steileren Passage, die auf einen Bauernhof zuläuft. Flach geht es an diesem vorbei, die Blicke werden wieder freier. In der Schlusssteigung fahren wir auf ein Wegedreieck zu, das wir links passieren, flott den höchsten Punkt erklimmen und die Fuldaer Vorrhön vor uns haben.

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Von Velocipedicus – An der Kreuzung in Weyhers geht es nach Norden auf der L 3258 leicht bergan in Richtung Dietershausen. Nach 300 Metern sind wir bereits außerorts und biegen in der langgezogenen Linkskurve der Landesstraße nach rechts ab. Sportlich geht es durch eine Wiesenlandschaft zu den Höfen Unter- und Mittelreppig empor. Dabei haben wir freie Sicht sowohl zu den Höfen, als auch zu der verkehrsreichen Hauptstraße, die wir verlassen durften. Auf unserer Route stört uns niemand, höchstens mal ein Anwohner oder das Milchauto, das die Bauernhöfe abfährt.
Nach 1,3 Kilometern stoßen wir auf einen Höhenkamm, der von Dietershausen herführt und fahren rechts weiter. Auch hier ist der Motorverkehr sehr überschaubar, es wird mehr gewandert, gewalkt und geradelt als motorisiert gefahren. Die Steigung ist nun wieder human. Drei Auffahrten stoßen auf unsere und wir kommen in einer Senke nach Vorderreppig. Im Anschluss können wir ganz wunderbar zur Wasserkuppe blicken. Die letzten Meter, wir halten uns an einer Gabelung links, wird es nochmal kurz steiler, ehe wir den Hochpunkt am Giebelrain vor dem gleichnamigen Ort erreichen.
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Von Velocipedicus – Genau gegenüber der Nordwestauffahrt zum Ebersberg im Weiler Altenmühle beginnt auf der anderen Talseite diese Südauffahrt. Man könnte also nach der rasenden Abfahrt sofort – selbstredend unter Beachtung des querlaufenden Verkehrs der Kreisstraße L 3307 – den nächsten Berg in Angriff nehmen.

Vor dem Rhönhotel Alte Mühle halten wir uns rechts und nutzen dann von zwei bergwärts verlaufenden Wegen den linken. Wir bewegen uns relativ geradlinig die folgenden 500 Meter – übrigens völlig verkehrsfrei – noch in offener Landschaft, im Anschluss daran geht es in den kühlen Wald. Nach rund einem Kilometer folgt eine enge Kurvenkombination und wir stoßen aus dem Wald kommend auf die Südwestauffahrt von Weyhers.

Es schließt sich eine kurze steilere, fordernde Rampe an, die auf einen Bauernhof (Km 1,7) zuläuft. Im weiteren Verlauf bleibt auch Zeit, noch zur Wasserkuppe hinüberzulugen. Nun geht es auf ein Wegedreieck zu, an dem wir links vorbeifahren und wenige Meter später am höchsten Punkt angelangen.
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Von Velocipedicus – Etwa 1,7 Kilometer westlich von Poppenhausen liegt der Leimbachshof an der Kreisstraße L 3307. 50 Meter daneben führt ein Sträßchen links steil nach oben. Über freies Gelände fahren wir 400 Meter bis zum Waldeintritt. Dieser Mischwald, bestehend aus sehr groß gewachsenen Fichten und Buchen, liefert einen ersten Vorgeschmack auf die landschaftlichen Hochgenüsse des Giebelrains. Bei entsprechendem Sonneneinfall lassen die Bäume eine ganz besondere Stimmung entstehen.
Am Waldrand geht die Steigung auf moderate Prozente zurück. Im Anschluss bietet sich linker Hand ein wunderschöner Blick ins Tal und auf die Weiden (Km 1,05). Der in den Hang gebaute Kalkhof ist unsere nächste Aufstiegsschwierigkeit. Sind dessen Stallanlagen passiert (Km 1,5), ist der Straßenübergang an einer Gabelung nach rechts alsbald erklommen. Rechter Hand kann man das Gipfelkreuz erkennen, das den Wanderfreunden vorbehalten bleibt.
Fazit: Ein einsamer Pass, dessen Befahrung auf jeden Fall lohnt und den man gut von Fulda aus in einer Wasserkuppen-Tour einbauen kann.

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Von Velocipedicus – Von Fulda bietet die Nordwestauffahrt eine formidable Gelegenheit, sich an diesem Anstieg in Ruhe für die Wasserkuppenrhön warmzufahren. Zwischen Dieters- und Friesenhausen an der L 3377 zweigt rund einen Kilometer von Dietershausen entfernt an einem unscheinbaren Wegweiser das Sträßchen ab.
Die ersten 400 Meter führen flankiert von herrlichen Wiesen gemütlich bergan. Doch mit jedem Meter nimmt die Steigung zu. Nach 750 Metern knickt die Straße nach rechts bzw. südlich ab. Kurz darauf passieren wir von Wald umgeben die Haunequelle. Im Anschluss gelangen wir wieder in freies Gelände, gefolgt von Bauernhöfen. Im Nu ist dann der Gipfel an einer Baumgruppe erreicht. Herrlich sind nicht nur das Profil und die Umgebung, auch die Einsamkeit macht diesen Berg so attraktiv.


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00:06:39 | 30.07.2019
Jan
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00:07:39 | 30.07.2019
eisenar
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00:08:52 | 30.07.2019
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