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Gieselsberg (489 m)

schöne Linkskehre, rechts Aussicht zu genießen
Rennradreisen von quäldich.de

quäldich-Rennradreise zum Gieselsberg

quäldich.de bietet eine Rennradreise am Gieselsberg an. Hauptsache bergauf!

Zum Beispiel Thüringer Wald - Oberhof vom 13.05. bis 16.05.2021

Auffahrten

Von Velocipedicus – An der markanten Dorflinde am Pappenheimplatz in Trusetal biegen wir in die Eisenbergstraße ab. Die ersten 1,1 km durchqueren wir noch den Ort, ehe wir am Besucherbergwerk vorbeikommen. In schattiger Weiterfahrt würde es auf der Stammstrecke nun zum Federhügel weitergehen.
Wir erblicken rechts ein ungewohntes Einfahrtsverbotsschild und biegen dorthin ab, sind uns aber immer gewahr, dass wir entgegen der Einbahnstraße unterwegs sind. Eine entschuldigende Geste gegenüber den Pkw-Lenkern kann hierbei nicht schaden. Da die Straße von beiden Seiten nicht ausgeschildert ist, wird sie fast ausschließlich von heimischen „SM-Fahrern“ – in teils flotter Fahrweise – genutzt, das Verkehrsaufkommen hält sich aber im Rahmen. Wir Velofahrer sollten aber unsere Sinne beisammen haben und wachsam sein. Ansonsten hält uns die Trasse nach der Abzweigung eine schöne Wiesenlandschaft und Kurvenkombination bereit, an deren Ende (2,2 km) wir auch nach Trusetal hinunterblicken sollten, bevor die Straße in den Wald eintaucht. Die eigentliche Auffahrt endet nach 2,7 km, im Anschluss folgen nur noch 1,3 km flaches Nachgeplänkel.

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Von Velocipedicus – Die Anfahrt ist durch die mangelhafte Beschilderung in Schmalkalden etwas schwierig. Nordwärts Richtung Seligenthal geht es an zwei großen Einkaufsmärkten vorbei durch die Recklinghäuser Straße, bis es an einem Kreisverkehr in die Waldhausstraße abgeht. 400 m später beginnt in einer alleeartigen Straße die Auffahrt. Gemütlich bleibt sowohl die Verkehrslage als auch die Topographie mit 3 % Steigung. Die nur unregelmäßige Besiedelung endet nach ca. 1500 m und geht in Wald über. Kurz darauf zweigt links das Ehrental mit seinem Gasthaus ab. Spätestens ab hier kommt fast kein Fahrzeug mehr entgegen, denn ab dem Waldhaus gilt eine Einbahnstraßenregelung. Doch geht es erst einmal wald- und kurvenreich bei mäßiger Steigung weiter. Erst nach 2,7 km nimmt die Steigung signifikant auf 7–8 % zu. 800 m weiter erreichen wir dann die ehemalige Gaststätte Waldhaus am Andreasbrunnen. Hier endet der zweispurige Verkehr, und es kommt der Einbahnstraßenverkehr zum Tragen. Die Straße wirkt gleich noch enger, was aber an der Markierung liegen mag. Es ist auch beruhigend, dass von vorne keine Gefahr mehr droht. Der Anstieg muss noch auf 600 m bewältigt werden, ehe es in flacher bis welliger Fahrt noch 2 km im Wald weitergeht. Der Hochpunkt selbst ist kaum auszumachen, eine Aussicht gibt es nicht. Der Genuss besteht in der Abfahrt, da diese ohne Gegenverkehr mal ganz anders genommen werden kann.

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