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Gnadenweiler (839 m) Hüttenberg, Scheithäulefels

CIMG7812.

Auffahrten

Von stb72 – Diesen Anstieg nimmt man am besten nach erfolgreicher Highspeed-Abfahrt auf der Bärensteige von Kolbingen hinunter ins Tal der Bära in Angriff. Bärenthal liegt nur ein kleines Stück weiter nördlich, und der Anstieg beginnt im Prinzip direkt an der Kreuzung von der L440 in den Ort hinein.
Wir folgen der Kirchstraße immer geradeaus durch den Ort hindurch bei lediglich 5 %. Nach gut 300 Metern wird es dann deutlich steiler, und die 600 Meter – bis zum Ende des Taleinschnitts zwischen Hüttenberg und Scheidhäulefels am Fuss zahlreicher Kalkfelsen wie dem Felsentor – haben dann fast 10 % im Schnitt, maximal kurz 11–12 %.
Diese Hauptroute auf der Hüttenbergsteige hält sich hier nach links, während scharf rechts der Weg auf der Scheithäulesteige abzweigt. Hauptroute ist aber etwas übertrieben, die Straße ist schmal und abseitig, aber in ausgezeichnetem Zustand.
Ab dieser ersten Kehre geht der Weg dann bei fast permanent 7–8 % im Wald weiter sehr schön nach oben. Noch zwei weitere Serpentinen folgen auf den nächsten 1,3 Kilometern bis zum erreichen des Waldrandes und dem Ende des Anstiegs. Ab hier sind es dann noch 500 fast ebene Meter bis zum Ortseingang, von uns die Wallfahrtskapelle begrüßt.
Die nächsten Orte sind dann Irndorf oder Schwenningen, und wie immer gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Weiterfahrt.
Auch als Abfahrt werden die quaeldich.de-Deutschlandrundfahrer ihre Freude an der Steige haben, die wenigen Pflasterflächen im Ort sind im Gegensatz zu den Kehren kein Grund zum scharfen Abbremsen.
5 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:10:00 | 01.05.2009
oscargrouch
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:11:25 | 06.09.2013
troy_lee
Von stb72 – Zwar mit etwas weniger Kehren, dafür noch schmaler führt dieses versteckte Sträßchen mit etwas Umweg hinauf zum Gnadenweiler.
Die ersten und steilsten 900 m und 75 Hm sind mit der Hüttenbergsteige identisch, bevor kurz vor der ersten Kehre die Scheithäulesteige scharf rechts abbiegt. Ab hier ist es nur noch ein schmaler Weg, der weiterführt. Dies tut er ähnlich der anderen Variante meist um die 7–8 % ziemlich gleichmäßig durch eine weiter Kehre immer im Wald. Nach weiteren 1,5 Kilometern und 110 Höhenmetern erreicht man dann die Albhochfläche und verlässt den Wald.
Das restliche Stück bis Gnadenweiler ist dann fast eben. An der Gabelung muss man scharf links abbiegen und erreicht die andere Straße im Ort nach weiteren ca. 1,3 km. Fährt man stattdessen rechts, so gelangt man über die Wirtschaftswege nach Irndorf.
Welche der beiden Auffahrten schöner ist, kann man schwer beurteilen, da schenken sie sich recht wenig. Als Abfahrt ist aber unbedingt die Hüttenbergsteige zu bevorzugen, da sie etwas breiter und mit sehr gutem Belag ausgestattet ist – im Gegensatz zu den hier zahlreich herumliegenden Blätter und Tannennadeln.
4 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:13:49 | 31.07.2011
Jochen40
Dolce Vita

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