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Görauer Höhe (522 m)

DSC 0018.

Auffahrten

Von tobsi – Am Abzweig nach Niesten starten wir in ein kleines Seitental des Krassachtals unsere kurzweilige Auffahrt hinauf nach Görau. Zunächst flach geht es am Mühlbach und ein paar einzelnen Häusern vorbei in die erste kleinere Rampe, die uns das kleine Niesten erreichen lässt. Der Ort, der aus nur ein paar Häusern und einer Kirche besteht, wird in einem weiten Bogen umfahren, bei dessen Durchfahrung der Blick zu den kargen Steilhängen samt Karstfelsen oberhalb von Niesten gehen sollte.
Nach Durchfahren des 180-Grad-Bogens tauchen wir mit der nächsten Kurve in den Wald ein und befinden uns bereits auf der anderen Seite des Steilhangs. Zwar folgt nach der Kurve nochmals eine etwas steilere Stelle, doch danach strebt die Straße eher gemächlich dem Ort Görau entgegen. Obwohl im Wald ein Schild nur auf Rollsplit hinweist, stellt sich dieser als sehr großflächig ausgebreitet heraus, denn die Straße besteht hier nur aus feinem Naturbelag, der aber sehr gut zu befahren ist.
Kurz vor dem Herausfahren aus dem Wald wird es nochmals etwas steiler, bevor der Anstieg fast vollständig verflacht und man es praktisch geschafft hat. Auf einer Geraden fahren wir in den Ort hinein und halten uns an der Kreuzung rechts. Flach durch den Ort streben wir der Goräuer Höhe entgegen, die etwas außerhalb des Ortes an einer Kreuzung liegt.
7 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:11:11 | 27.07.2019
thomsen79
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:16:24 | 16.05.2016
pidoubleyou
Von tobsi – Die zweite Variante hat ihren Anfang ebenfalls am Abzweig nach Niesten, nur mit dem Unterschied, das wir der Straße durch das Krassachtal nach Neudorf weiter folgen. Nach dem Straßenabzweig nach Krassach taucht die Straße in den aufziehenden Wald ein und verlässt recht schnell das Höhenniveau des Baches, was heißt, dass es hier recht steil bergan geht.
Recht geradlinig zieht die Straße durch den dunklen Wald, an ein paar schönen Felsen vorbei, ihre Bahnen in Richtung Neudorf. An schönen Tagen mit entsprechendem Lichteinfall ist es ein Hochgenuss, die besondere Stimmung, die durch die Sonnenstrahlen im dunklen Wald erzeugt werden, beim Bergauffahren zu genießen.
Kurz vor Neudorf nach rund 2 km ist dieses Schauspiel vorbei, da der Wald verlassen wird und man in Neudorf einfällt. Der größte Teil des Anstiegs ist geschafft, da es im und nach dem Ort nahezu flach zur Görauer Höhe hinaufgeht. Dafür muss der Radler im Ort nur nach links abbiegen und an Feldern und Wiesen vorbei in ein kleines Waldstück einfahren, das ihn dann kurz vor der Höhe ausspuckt.
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Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita

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