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quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Gössitzer Kreuz (524 m) Schmorda

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Auffahrten

Von Velocipedicus – An der Hauptkreuzung von Krölpa an der B 281 biegen wir in Richtung Ranis ab. Auf der Raniser Straße geht es aus dem Ort heraus in eine freie Landschaft, die Steigungswerte sind dabei sehr heterogen. Nach zwei Kilometern, noch vor Ranis, haben wir die Burg Ranis bereits im Blickfeld. Von der Vorstadt aus wird man um die Kernstadt herumgeleitet.
An der folgenden T-Kreuzung würde es links zur Burg gehen, wir biegen jedoch rechts in Richtung Ziegenrück ab. Die Steigung straff fortsetzend geht es in einem Wohngebiet weiter und bei Kilometer 3,4 an einer Gabelung rechts. Anschließend verlassen wir Ranis. Wiesen und Büsche passierend haben wir alsbald die Burg Ranis im Rücken, welche aus dieser Perspektive noch schöner aussieht als beim ersten Mal vor dem Ort.
Nach 4,5 Kilometern folgt der kurvige, sehr hübsche Abschnitt bis zur Hohen Straße am Schmordaer Kreuz. Spätestens hier muss ein Blick zurück in die Orlasenke und auf die Burg Ranis geworfen werden. Wer dies nicht tut, dem ist nicht zu helfen, oder er/sie befindet sich in einem Rennen. Das 180° Panorama ist faszinierend und überwältigend schön. Wenn wir uns satt gesehen haben, durchqueren wir Schmorda und erreichen hinter dem Ort das Gössitzer Kreuz.
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Von Velocipedicus – Genauso wie bei der parallel verlaufenden Auffahrt zur Hohen Straße muss man hier erstmal zum Hohenwartestausee hinunterfahren, um sich bei der Auffahrt seine Meriten zu verdienen. Hier wie dort gibt es einen Campingplatz, der an schönen Sommertagen und/oder am Wochenende die Zufahrten etwas voller werden lässt. Zuerst bergab zu fahren hat ja auch was Positives, man kann gleich die Strecke besichtigen.
Am Campingplatz Neumannshof gibt es noch eine Verpflegungsmöglichkeit. Anfangs schattig, folgen sodann eine Wiesenbefahrung und im Anschluss daran Getreidefelder. Nach 2,4 Kilometern wird Gössitz erreicht. Der Großteil der Höhenmeter ist hier schon bewältigt. Wir durchqueren den hübschen Ort und befinden uns danach wieder in einem Wiesen- und Ackerumfeld. Flach bis leicht wellig verläuft dann die zweite Hälfte problemlos bis zur T-Kreuzung am Gössitzer Kreuz.
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00:17:00 | 12.05.2018
Bluefire
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00:18:02 | 03.06.2018
Reinhard
Von Velocipedicus – Am Beginn der Einbahnstraße geht es los, und zwar bis zum Keilaer Kreuz exakt auf derselben Strecke. Konkret heißt das, der Einbahnstraße durch das Zentrum flach zu folgen. Nach einer Linkskehre erhebt sich die Steigung signifikant. Am schattigen Berghang entlang gewinnt man schnell an Höhe, und herrliche Blicke auf Stadt und See sind möglich. Vor allem an einer Rechtskehre sollte man die Aussichten nutzen. Danach verläuft die Trasse seeabgewandt nördlich weiter. Erst durch einen Wald, im Anschluss über eine Freifläche erreichen wir nach 3,5 Kilometern an einem Buswartehäuschen das Keilaer Kreuz.
Die Straße führt nun für einen ganzen Kilometer über flaches Terrain, anfangs sogar in eine kleine abfallende Senke. Den Schwung nehmen wir mit, um einen Zwischenhügel durchzudrücken. An der Abzweigung nach Paska (Km 5), die wir links liegen lassen, fällt das Gelände nach Moxa erneut ab. Flott fahren wir dort ein und halten uns in der Vorfahrtsstraße nach links (Km 5,4).
Wieder außerhalb des Ortes beginnt nach einer scharfen Rechtskurve in einem Wiesengebiet die Schlusssteige. Sportlich führt die Straße für fast zwei Kilometer durch einen Nadelwald den Berg hinauf. An der Abzweigung nach Gössitz sind wir am Gössitzer Kreuz, unserem Ziel, angelangt.
Nach flacher Weiterfahrt und Passage durch Schmorda kann man dann auf der Hohen Straße, einer wunderschönen Panoramastraße hoch über der Orlasenke, seine Fahrt fortsetzen.
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