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Gräfenbergerhüll (529 m)

Diese bewgt sich meist um die 10%

Auffahrten

Von Frankenpedaleur – Wir starten unseren Aufstieg an der Hammermühle bzw. am Abzweig zum bekannten Trubachtal direkt an der Trubach. Starthöhe ist hier 362 m. Sofort wird der Anstieg ersichtlich, der auf einen zukommt. Eine kleine Rampe schiebt sich in das kleine Waldstück vor uns hinein, der Saumberg, auf dessen Abfahrt man ein rasantes Tempo erreichen kann, das leicht die 80 km/h übersteigen kann. Dennoch ist höchste Vorsicht geboten, zumal die Strecke vor allem an Wochenenden stark befahren ist.
Auf dieser ersten Steigung erreicht man dann auch logischerweise gleich mal die Steigungsspitzen, die sich wohl so knapp über 10 % einpendeln. Die Durchschnittssteigung auf den ersten 1000 m beträgt jedenfalls 10 %.
Danach verlässt man den Saumberg, und es wird etwas entspannter, denn ein kleines Flachstück kommt, auf dem man wieder etwas Kräfte sammeln kann. Nach der Abzweigung rechts nach Thuisbrunn, in die man natürlich nicht abbiegt, geht es auf zum nächsten Abschnitt bergan, der uns an die Abzweigungen links nach Höfles bzw. rechts nach Hohenschwärz ranbringt, kleine urige Orte, in denen man günstig traditionelle fränkische Gerichte wie Schäufele mit Kloß oder fränkischen Sauerbraten bekommt.
Hier auf diesem Abschnitt ist es wieder flacher, und die letzte Stufe führt uns in den Buchwald und zugleich zum Ziel des Aufstiegs. Mit Eintritt in den Wald hat man nochmal knapp 55 Hm auf 400 m zu bewältigen, ehe man den höchsten Punkt auf etwa 529 m erreicht hat. Fährt man die Straße weiter, erreicht man rechts die Abzweigung nach Gräfenberghüll. Die durchschnittliche Steigung beträgt 4,8 %.

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