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Häuselberg (258 m)

IMG 8936.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Ausgangspunkt ist der Abzweig der Sommergasse von der B3 in Lützelsachsen. Auf nicht allzu stark ansteigender Straße durchqueren wir den Ort auf einer langen Gerade. Dabei kreuzen wir die Weinheimer Straße, die logischerweise nach Weinheim, aber auch nach Hohensachsen führt, wo man ins Ritschweierer Tal gelangt.
Am Waldrand am Ende des Ortes angelangt, folgen wir der asphaltierten Straße nach links. Nun wird es steiler. Hinter den letzten Häusern geht die Straße in einen groben Weg über. In zwei Kehren geht es an einem einsamen Haus vorbei, ehe wir in die Weinberge gelangen. Dort flacht der Weg dann ab.
Nach einer Linkskurve haben wir am Scheitelpunkt die Möglichkeit rechts einem Weg noch ein Stück weiter aufwärts zu folgen, der seine besten Tage wohl schon lange hinter sich hat. Im Dickicht verborgen, erkennt man gar nicht, wie steil es hier wirklich zugeht. 20 % zeigte der Radcomputer des Autors an. Am oberen Ende der Weinberge ist dann Schluss mit dem Asphalt, und es geht auf gleichem Wege wieder zurück zum Dornbachweg, dem wir rechts wieder hinunter nach Lützelsachsen folgen können. Hier ist aufgrund des schlechten Untergrundes auf den ersten 200 m bis zur Kehre äußerste Vorsicht geboten! Anschließend kann man es dann laufen lassen.

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Von kletterkünstler – In Lützelsachsen beginnt die Steigung mit dem Abzweig der Hammelbächerstraße von der B3. Die Straße windet sich nach wenigen Metern nach links. Ausgangs einer Rechtskurve biegen wir auf nur leicht ansteigender Fahrbahn links in die Horrackerstraße ab, der wir nun nur noch geradeaus folgen müssen. Entlang von Wohnbebauung zur Rechten und Obstplantagen zur Linken steigt es jetzt mit bis zu sieben Prozent an.
Bei der nächsten Kreuzung geht die Horrackerstraße geradeaus fahrend in den Dornbachweg über. An der folgenden Dreiergabelung nehmen wir den mittleren Weg, der nun schon mit zehn Prozent ansteigt und nach zwei Häusern den Ort verlässt, um wenige Meter später in ein Waldstück einzutauchen. Hinter einer Linkskurve passieren wir Gebäude unbekannter Nutzung und einen Wanderparkplatz.
Mit der folgenden Kehre verschlechtert sich der Belag nun rapide. Über eine völlig kaputte Rumpelpiste kämpfen wir uns im dunklen Wald nach oben. Eine Linkskurve führt uns aus dem Forst heraus und sogleich eröffnet sich uns am Rande des Weinbergs ein formidabler Blick über die Rheinebene mit dem beliebten Weinheimer Waidsee samt Strandbad im Vordergrund. Nach wenigen Metern können wir dann links noch den kurzen steilen Stich zum Asphaltende mitnehmen, oder auch nicht.
Die folgende enge, kurvige Abfahrt ist auch dank des rauen, holprigen Belags mit Vorsicht zu genießen.
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