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Hahnbaumalm (1117 m)

Unvergessen: Der Hahnbaumschnaps.

Auffahrten

Von Roli

An der beschriebenen Abzweigung biegt man in den Güterweg ein, und der Steigungsmesser klettert sofort auf über zehn Prozent. Rund 100 m später erreicht man bereits die erste Kehre, doch die Straße behält die Steigung bei und wird sogar kurzfristig noch etwas steiler. Bei Kilometer 0,5 wartet eine 50-Meter-Rampe mit 18 %, womit die Maximalsteigung passiert ist. Die Straße zieht am Hang entlang mit einigen engen Kurven, in denen Verkehrsspiegel montiert wurden, hinauf. Auf dem ersten Kilometer steigt die Straße mit durchschnittlich 13,2 %. Wenig später tritt der Wald zurück, und man passiert einige Bauernhöfe.
Nach nur 1,8 Kilometern ist die zweite Kehre erreicht, der Schnitt liegt weiterhin bei 13,2 %. Zwischendurch wird noch einmal eine Steigung von 17 % erreicht. Ab hier zieht die Straße am Hang talauswärts Richtung Westen. Auf den folgenden 1,3 Kilometern steigt die Straße durchschnittlich mit 11 % an, das Maximum liegt ebenfalls bei 17 %. An einer Kreuzung mit einem Marterl hält man sich links, die Entfernung zur Hahnbaumalm wird hier mit 900 m angegeben, obwohl noch 1,2 Kilometer zu fahren sind. Die Straße zieht wenig später Richtung Norden und der Asphalt endet bei Kilometer 3,1 in 1108 m Höhe an einer (bei unserer Befahrung geschlossenen) Gastwirtschaft.
Auf dem letzten Stück, das nur noch eine Naturstraße ist, fällt die Straße zuerst auf 250 m um 18 Hm, um dann auf den letzten 400 m mit einer Steigung von bis zu 15 % nochmals 27 Höhenmeter zu gewinnen.


21 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:21:30 | 05.08.2011
hdoerschlag
Mittlere Zeit
00:29:48 | 16.07.2008
andi
Dolce Vita
00:55:00 | 01.05.2008
Kletterkönig120
Diese Beschreibung ist kürzlich bei uns eingegangen und befindet sich momentan noch in Redaktion. Sie endet voraussichtlich am 19.12.2022.
Zuständiger Redakteur: gws  - mehr zur Redaktion erfahren.
Von gws

Die alte Auffahrt zur Hanhnbaum ist schon vor Jahren gesperrt worden - war wohl im Winter zu steil - und wurde durch eine neue Straße auf einer geänderten Trasse ersetzt.
Genauso wie der untere Teil der alten Auffahrt ist auch die Weiterfahrt vom Hotel Hahnbaum zum Oberhanhbaum Geschichte. Auf der ohnedies nicht unbedingt einladenden Schotterpiste herrscht absolutes Fahrverbot!

Man zweigt jetzt also von St. Johann kommend knapp einen Kilometer später von B 163, die weiter nach Wagrain führt, ab. Die neue Trasse hat statt einer Kehre deren vier bekommen und es sind entsprechend auch deutlich niedrigere Prozentwerte zu überwinden. Entsprechend sind nunmer im neuen unteren Teil der Strecke 'nur noch' um die 10% zu bezwingen, im oberen - Stand November 2022 - ebenfalls großteils neu aspahltierten Teil auf der alten Trasse schlägt das Steigeungspendel immer noch  gegen 15 % aus.
Nach wie vor ein absoluter Traum, ist der Ausblick wenn man um die letzte Kurve vor dem Hotal Hahnbaum fährt - dort wo es endlich deutlich weniger steil wird - und sich Hochkönig, Hagengebirge und der westliche Teil des Tennengebireges vor einem aufbaut. Aber auch der Blick das Salzachtal aufwärts in die Hohen Tauern versteht genauso zu beeindrucken wie der Blick nach Süden zum Heukareck 2100 m.


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