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Wir freuen uns auf eine normalisierte Rennradreise-Saison 2022! Sie ist möglich dank euch!

Hahnschenkel (896 m) Genhofer Salzsteige

Bild 009.

Auffahrten

Von Flugrad – Die Westauffahrt ist nicht nur deutlich breiter ausgebaut, sie wird auch von einem neuen Radweg in Fahrtrichtung Oberstaufen begleitet, der durchweg rennradtauglich ist. Sie beginnt kurz hinter Nagelshub am Abzweig der LI14 in Richtung Stiefenhofen. Wir fahren aus Richtung Simmerberg kommend geradeaus weiter durch die Talsenke mit wenig Höhenmetergewinn bis zum Weiler Burkatshofen.
Nun wird es ernst: Anders als bei der Ostauffahrt ist das Profil wellig, aber mit eingestreuten heftigen Rampen, die heftigste mit 15 % hinter dem folgenden Weiler Buch, kurz vor der Passhöhe. Hinter Genhofen kann man dann beispielsweise auf Verbindungssträßchen Richtung Stiefenhofen oder Oberstaufen abbiegen oder an der folgenden Kreuzung flott in Richtung Konstanzer Achtal weiterfahren.
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Schnellste Zeit
00:06:44 | 12.08.2021
Ralf_Maidel
Mittlere Zeit
00:07:36 | 28.03.2021
Ralf_Maidel
Dolce Vita
00:09:44 | 24.05.2021
miceis
Von Flugrad – Wir starten an der zum Weiler Wolfsried gehörenden Siechenkapelle, am Abzweig unserer Kreisstraße nach Weiler-Simmerberg von der St 2005 Harbatshofen–Oberstaufen. Diese Kapelle steht den Straßenbauern sichtlich im Weg, sie haben sie bisher aber nicht angerührt. Unsere Straße führt zwischen Siechenhaus und Siechenkapelle hindurch sanft ansteigend Richtung Genhofen. Linker Hand sehen wir über das Quellmoos der Oberen Argen und Oberstaufen hinweg den allseits präsenten Hochgrat mit seiner unverwechselbaren Nordflanke.
Nach gut einem Kilometer haben wir den Weiler Genhofen erreicht. Kurz vorher mündet von links noch eine weitere Zufahrt aus dem selbsternannten „Urbanen Zentrum“ Oberstaufens ein. In Genhofen befindet sich unübersehbar linkerhand die von der Größe eigentlich mehr einer Kirche ähnelnde gotische Kapelle mit sehenswerten Fresken und Flügelaltar. Ihr Entstehen ist direkt in Bezug zu dem, was jetzt kommt: die bei den Salzfuhrleuten so gefürchtete Steige zum Hahnschenkel.
Kurz und knapp: Hundert Höhenmeter auf sechshundert Metern. Das obere Ende der Rampe wird ebenfalls durch eine Kapelle angezeigt, wenn auch deutlich kleiner: die Hubertuskapelle in Hahnschenkel. Nun sind es noch deutlich flachere dreihundert Meter bis zur Passhöhe. Hier öffnet sich der Blick gen Westen von den Schweizer Bergen bis ins württembergische Allgäu.
Zur Weiterfahrt bieten sich ab dem Weiler Nagelshub neben der ab dort bis Simmerberg noch einmal ansteigenden Hauptstraße auch verkehrsarme Verbindungen in Richtung Schönau-Grünenbach oder Richtung Oberreute-Sulzberg/Bregenzerwald an.
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