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Herrenberg (324 m)

CIMG2332.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Den Ausgangspunkt neben der Bahnlinie nach Würzburg erreicht man aus dem Ort heraus über die Brückenstraße, die mittels einer Barockbrücke mit den vier Brückenheiligen Kilian, Burkhard, Michael und Nepomuk den Grünbach überquert. Anschließend geht es nach rechts, an einer Gabelung nach links zur Bahnstrecke und schon bald steigt der Weg spürbar, nämlich zunächst mit knapp fünf Prozent an.
Hinter der Brücke über die Gleise biegen wir links ab und folgen an der T-Kreuzung kurz darauf dem Weg nach rechts in die Weinberge. Diesen durchqueren wir nun mit rund acht Prozent Steigung. Hinter der einzigen Kehre der Auffahrt halten wir uns an einer Gabelung rechts und verlassen das Rebenmeer. Zunächst entlang des Waldes, dann kurvig in die Felder zieht der bei meiner Befahrung leider mit einer Splittschicht versehene Weg mit 8,5 Prozent aufwärts.
Nach einem markanten Linksknick flacht das Asphaltband schließlich deutlich ab und der Anstieg ist spätestens an dem nach rechts abzweigenden Weg im Grunde beendet. Den weiteren Weg zum Wasserauffangbecken kann man sich eigentlich sparen. Aussicht gibt es dort keine, die versteckt sich hinter den Bäumen. Höhenmeter gewinnt man lediglich noch elf.
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Von Velocipedicus – Außerhalb von Gerlachsheim, jenseits der Bahngleise, kurz bevor sich die B 290 zur Schnellstraße verbreitert, folgen wir einem Weg nach rechts. Immer am Rand der Weinberge entlang nutzen wir hier diesen Panoramaweg, um in das Taubertal zu blicken. Wer sich nicht für Wein erwärmen kann, in nur 1700 Meter Luftlinie liegt im Tal Distelhausen, Betriebssitz einer im Fränkischen sehr bekannten Brauerei.
Fünf im Verlaufe der Auffahrt nach rechts in die Weinberge führende Wege lassen wir liegen und bleiben auf der mit bis zu zehn Prozent steilen, angestammten Strecke. Nach 750 Metern endet die Weinlage. Kurz darauf geht es durch ein kurzes Waldstück. Auf der Höhe wird es flacher. Umgeben von Äckern biegen wir in den ersten Weg nach rechts (Km 1,5) ab, dem zweiten nach 1,9 Kilometern folgen wir ebenso nach rechts.
Es folgt final eine kleine Sackgasse, die nur noch fürs Protokoll befahren wird. Entlang eines Wasserauffangbeckens ist der Höhengewinn nur noch marginal. Eine Aussicht gibt es leider auch nicht, die gab es ja auf den ersten achthundert Metern reichlich.
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