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Hochstein (Pongau) (1277 m) Kinderalm, Oberlehen

Kinderalm:
Die erste der insgesamt 5 Kehren liegt hinter uns

Auffahrten

Von hdoerschlag – Start der Auffahrt ist der Kreisverkehr, der über der B311 vor Schwarzach liegt. Die Straße führt zuerst mit ca. 7 % Steigung Richtung St. Veit. Nach 1,2 km geht es scharf rechts in eine kleine für den Autoverkehr gesperrte Straße. Es wird nun kurz steil. Der Neigungsmesser klettert auf 16 %. Wir passieren einen Bauernhof, und es geht steil weiter.
Nach insgesamt 2,2 km mündet das Sträßlein in eine größere Straße. Hier halten wir uns links. Nach ca. 300 m geht es rechts in den Ort St.Veit hinein, den wir der logischen Linie folgend durchqueren. Nach weiteren 800 m geht es rechts hinauf. Mit bis zu 15 % wird es nun wieder richtig steil.
Bei Kilometer 5 fahren wir nach links (rechts geht es zur Kinderalm). Nach 600 m geht es scharf rechts dem Schild zur Hochrainberg Stub’n folgend. Es geht nun 400 m leicht steigend zur Hochrainberg Stub’n. Kurz danach steigt die Straße nach einer Linkskehre wieder auf 12 bis 13 % an. Etwa 1,5 km nach der Hochrainberg Stub’n markiert ein Bauernhof das Ende der Auffahrt.

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00:42:20 | 16.06.2018
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00:54:07 | 23.03.2017
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Von hdoerschlag – Die ersten 5 km sind identisch mit den anderen beschriebenen Auffahrten. Bei Kilometer 5 fahren wir nun nach rechts weiter (links geht es nach Oberlehen und zum Hochstein). Die nächsten 2,6 km geht es mit 10 bis 12 % Steigung weiter. Sie erlauben schöne Blicke auf das gegenüberliegende Heukareck, nach St.Veit sowie hinunter ins Salzachtal. Die letzten 500 m werden in einem Wald zurückgelegt. Das Ende der Auffahrt bildet ein geschotterter Parkplatz.

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Von hdoerschlag – Die ersten 5 km sind identisch mit den anderen beschriebenen Auffahrten. Bei Kilometer 5 fahren wir nach links (rechts geht es zur Kinderalm). Nach 600 m, bei der Abzweigung zur Hochrainberg Stub’n, fahren wir geradeaus weiter und bleiben bis zum Ende der Asphaltstraße auf dieser. Der Neigungsmesser klettert bis 15 %. Sobald man den Hochkönig erblickt, wird die Straße etwas flacher und man hat Zeit, das tolle Panorama zu genießen.
Das Ende der Straße bildet ein geschotterter Parkplatz. Eine Schotterstraße führt zwar noch weiter (zuerst relativ steil bergab, dann wieder bergauf), dem Rennrad sollte man das allerdings nicht zumuten. Abgesehen davon ist die Straße recht staubig, was bei Autoverkehr zu panikartigem Luftholen führt.

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