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Höfen (546 m)

Rückblick

Auffahrten

Von majortom – In den schmalen, kopfsteingepflasterten Gassen orientieren wir uns zunächst auf die rechte Seite der Rur zum Markt hin, wo sich – wie im gesamten Ortskern – ein Café an das nächste reiht. Hier fahren wir weiter rurabwärts die Austraße in östlicher Richtung, wo das Kopfsteinpflaster bald endet und die Straße in die Schleidener Staße übergeht.
Nun fährt man am Nordhang entlang und gewinnt ganz gemächlich an Höhe gegenüber dem Rurtal – im Sommer bei Hitze im Schatten sicherlich angenehm. In einem weiten Bogen pedalieren wir bei ca. 5–6 % Steigung den Hang hinauf, und als sich die Straße schließlich endgültig nach Süden wendet, tritt sie auch aus dem Wald heraus, und wir gelangen auf die Hochfläche. Ohne dass man sich wirklich groß anstrengen muss, erreicht man schließlich nach 3,3 km und 131 Hm die B258 bei Höfen. Belohnt wird man dafür mit schönen Ausblicken auf die umliegende Hügellandschaft der Rureifel.

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00:11:33 | 08.08.2014
Kosa
Dolce Vita
Von majortom – Wie bei der oben beschriebenen Pillepalle-Variante fahren wir zunächst parallel zur Rur durch die kopfsteingepflasterte Monschauer Innenstadt. Dann wählen wir jedoch den halbrechts abzweigenden Weg namens Unterer Mühlenberg. Und immer noch ist es Kopfsteinpflaster, auf dem wir uns nun aufwärts kämpfen.
Der steilste Teil der Auffahrt ist wenig später erreicht. Während die Straße einen leichten Bogen macht, führt eine mehr als 18 Prozent steile, aber asphaltierte Rampe geradeaus weiter den Hang hinauf. Nach deren Ende haben wir dann allerdings wieder mit dem Pflaster zu kämpfen, allerdings bei nun immer weiter abflachender Steigung.
Nach knapp einem Kilometer ist die Rumpeltortur schließlich beendet, und den Rest der Strecke können wir, kaum noch ansteigend, nach Höfen fahren.

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