VERY important message
Corona-Pandemie und die quäldich-Reisen: Es geht wieder los!
Die Login-Probleme sind behoben. Du kannst dich nun einloggen.

Hohenstein (Bayerischer Wald) (804 m) Greisinger Berg

.

Auffahrten

Von Velocipedicus – Am Rand des Gewerbegebiets Land Au liegt der Start in der gleichnamigen Straße. Wir unterqueren sogleich die Schauflinger Straße (St 2133) und lassen Deggendorf zügig hinter uns. Die ruhige, verkehrsarme Auffahrt ist im Gegensatz zum regen Stadtleben richtig wohltuend und stellt im Vergleich zur Auffahrt zum Ruselabsatz eine formidable Alternative dar.
Zuerst durch den Wald erreichen wir über einen freien weiten Linksbogen den Weiler Einkind, der schöne Aussichten offenbart. Es folgt die Kehrschleife der Bahnstrecke der Waldbahn Deggendorf–Gotteszell, die wir bei Kilometer 1,7 überqueren. Gleich hinter den Gleisen nimmt die Steigung kurzzeitig einen steileren Verlauf an und taucht in den Wald ein. Weiterhin waldreich schlängelt sich die Strecke an Obergrub und Baumgarten vorbei, ehe wir durch eine Kurvenkombination den Weiler Ulrichsberg links liegen lassen. Oberhalb von Oberprechhausen gibt es eine hübsche Aussichtsmöglichkeit (Km 4,6).
Im Anschluss verflacht die Strecke. Im weiteren Verlauf geht es an Burgholz vorüber. Nach einer Rechtskurve erreichen wir leicht Rohrmünz. Hier scheint es, als wären wir bereits am Passübergang. Wir folgen jedoch geradeaus der Hauptstraße und verlieren rund dreißig Höhenmeter in einer flotten Abfahrt.
Nach einer Kurve an der Rohrmünzmühle beginnt die Schlusssteige. Wieder fast unbehelligt klettern wir noch 1,5 Kilometer durch den Wald, bis wir kurz nach der Abzweigung nach Schellenberg den höchsten Punkt erklommen haben. Herrliche Blicke geradeaus in die Gegend entschädigen für die Mühsal des Anstiegs.
1 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Ersten Kommentar verfassen

Pässe in der Nähe