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Hohlberg (478 m) Völkersbacher Steige

IMG 1788.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Im rauen Moosalbtal biegen wir etwa auf halber Strecke zwischen den beiden Abzweigen nach Burbach westwärts in Richtung Völkersbach ab. Nach Überquerung der Moosalb starten wir mit einer Linkskurve in den Anstieg. Dieser zeigt sich mit maximal rund fünf bis sechs Prozent zahm, weshalb man den vor allem im Herbst herrlich bunten Wald so richtig genießen kann. Wir bewegen uns zunächst parallel zur Moosalbtalstraße in südliche Richtung.
Hinter einem langen Rechtsbogen mündet am Waldrand von links ein schönes Sträßlein ein, das gegenüber der zum Neufeld führenden Straße von der Straße durch das Moosalbtal abzweigt. Nach Verlassen des Waldes sehen wir Völkersbach bereits vor uns und überqueren die folgende Kreuzung geradeaus in den Ort hinein. Vorbei an einigen hübschen Fachwerkhäusern und der katholischen Pfarrkirche St. Georg wird es bei der Ortsdurchquerung mit bis zu acht, neun Prozent steiler.
Gegen Ende des Ortes baut sich dann sogar eine veritable Wand vor uns auf. Gegen 12, 13 Prozent müssen wir uns entgegenstemmen, wenn wir Völkersbach bei zunehmend schönerer Aussicht im Rücken verlassen. Alternativ könnte man zuvor auch links in die Schillerstraße und anschließend in den ersten nach rechts führenden Feldweg abbiegen, der sogar mit bis zu 14, 15 Prozent ansteigt und auf den letzten flachen Metern dann leicht geschottert zur Straße führt, die am Waldrand kurz vor dem Kulminationspunkt dieser erreicht wird.
Die Straße hingegen läuft nach einer langen Linkskurve entlang des Waldrandes aus, sodass man die Aussicht zur Linken genießen kann. Mit einer Rechtskurve tauchen wir in den Wald ein und rollen alsbald über den unscheinbaren höchsten Punkt.
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Von kletterkünstler – Die ersten harten 3,6 Kilometer mit fast dreihundert Höhenmetern sind identisch zur bereits beschriebenen Auffahrt von Malsch nach Freiolsheim, weshalb wir dorthin verweisen.
Dann biegen wir links ab und haben noch einen eher entspannten Kilometer mit lediglich 46 Höhenmetern vor uns. Die Straße ist nach wie vor zweispurig und gut in Schuss. Sie führt durch einige leichte Kurven mit mittleren einstelligen Steigungswerten und Maxima von rund sieben Prozent durch den Wald zum Kulminationspunkt, hinter dem dann bald der Forst verlassen wird und die kurze Abfahrt nach Völkersbach ansteht.
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