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Hummelberg (578 m) Solnhofer Bruch, Mühlberg, Solnhofer Berg

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Vor der Brücke über die Altmühl und die Bahnstrecke starten wir. Drüben geht es nach der Bahnhofstraße sofort in den Berg hinein. Dabei trägt das 17 %-Schild mehr zur Verängstigung bei als zur Information. Aber immerhin 12 % müssen zu Beginn tatsächlich weggedrückt werden, wobei die enge Bebauung es steiler erscheinen lässt.
Aus dem Ort heraus geht die Steigung auf einstellige Werte zurück. Weite Kurven der Erholung sind in dem lichten Wald Fehlanzeige. An einem Rechtsknick verschärft sich die Horizontale wieder. Im Anschluss geht die Steigung nur für zweihundert Meter auf sechs Prozent zurück. Dieses Stück nutzen wir zum Durchschnaufen, ehe im Finale Kraft für acht bis elf Prozent abverlangt wird. Wir kommen zu den Verkaufsstätten des Solnhofer Bruchs und setzen die letzten Reserven bis zum Kreuzungshochpunkt nach 2,1 Kilometern ein.
Zwei Straßen führen wenige Meter weiter nach Oberbayern, die Straße nach rechts geht, noch etwas Höhe gewinnend, nach Langenaltheim.
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00:10:46 | 13.07.2017
LutzGrenzebach
Dolce Vita
Von Velocipedicus – An der Brücke über die Gailach in Richtung Rögling biegt man rechts ab und nach ein paar Einrollmetern geht die Kletterei nach einer scharfen Linkskurve auch schon los. Anfangs mit acht bis neun Prozent gewinnen wir zügig an Höhe. Nach einer Weile haben wir das Gailachtal schön unter uns. Fast schattenfrei, rechter Hand ein Steinbruch, kämpfen wir weiter.
Ausgangs einer Rechtskurve verschärft sich die Steigung in zweistellige Bereiche, nach einer Linkskurve jedoch entspannt sich die Lage wieder und mit jedem zurückgelegten Meter wird die Steigung angenehmer und schneller. Mit Vorüberfahrt an der Abzweigung nach Apfeltal (Km 1,6) wird es immer flacher und bis zur Zielkreuzung verlieren wir sogar leicht an Höhe.
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00:14:12 | 05.05.2018
Guggi80
Dolce Vita
Von Velocipedicus – Fährt man durch die Hauptstraße von Mörnsheim in westliche Richtung, gibt es ein Wegweiserschild „Mühlheim 2 km“. Dort biegen wir nach rechts in die Altheimer Straße ab. Stande pede geht es bergauf, nach zweihundert Metern halten wir uns rechts. LKW sind nun ausgesperrt, es wird noch begreifbar, warum das gut ist.
Die Straße führt nun giftig ohne Unterlass mit bis zu 15 % den Berg hinauf. Auch die Bergflöhe unter uns dürften hier ins Schwitzen geraten, auch deshalb, weil die Bäume, u. a. Schwarzkiefern, in gehörigem Abstand kaum Schatten liefern. Auffällig ist linker Hand der Schuttberg des aufgelassenen Steinbruchs. Mörnsheim und die umliegenden Gemeinden nennen sich die Steinreichen 5. Die Trasse führt nach einer Linkskurve nah an den Schuttberg heran. Erst nach 1,2 Kilometern ist der wirklich herausfordende, ultrasportliche Teil an einer Rechtskehre geschafft.
Es wird nun endlich schattiger. Selten wird eine Rechtskurve so weit außen angefahren, hier ist es wirklich nötig. Im Folgenden ist es nur noch halb so steil. Nach 1,5 Kilometern stoßen wir auf eine querlaufende Straße und biegen nach links ab. Nun wird es noch einfacher. Am Weiler Hummelberg (km 1,7) wird es dann topfeben und der Rest an den Solnhofer Steinbruchsbetrieben vorbei läuft dann unter der Rubrik Tempobolzen oder entspanntes Ausrollen, je nach Fahrertypus. Am querlaufenden Frauenhofer Weg biegen wir nach 2,4 Kilometern final links ab und sind kurz darauf am Kreuzungspunkt aller Auffahrten angelangt.
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