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Izaña (2353 m)

Hier irgendwo liegt mein Portemonaie.
Rennradreisen von quäldich.de

quäldich-Rennradreise zum Izaña

quäldich.de bietet eine Rennradreise am Izaña an. Hauptsache bergauf!

Zum Beispiel Bergtraining auf Teneriffa vom 13.02. bis 20.02.2021

Auffahrten

Von thomasg – Der Anstieg beginnt im Ortszentrum von La Esperanza, welches etwa 6 km südöstlich von La Laguna liegt. Bei einer kontinuierlichen Steigung von etwa 5–6 % folgen wir der TF-24. Die Straßenverhältnisse sind vorzüglich – auf sehr gutem Asphalt rollen wir leicht bergan. Nach etwa 3 km erreichen wir linker Hand eine Abzweigung, die nach Las Rosas hinabführt.
Wir folgen jedoch weiter der Hauptstraße. Nach 10 km und etwa 550 Hm erreichen wir Laguretta Alta, welches im wesentlichen aus einem Campingplatz auf der rechten Seite besteht. Ab hier wird der Straßenbelag deutlich rauer. Auch zieht die Steigung abschnittsweise bis auf 10 % an.
Nach insgesamt 16 km erreichen wir eine sanfte Kuppe, nach der es einige hundert Meter leicht bergab geht, so dass wir ca. 50 Hm verlieren. Wenig später mündet bei Kilometer 17,2 von links die Anfahrt aus Arafo ein.
Nach weiteren 3 km biegt rechts eine Stichstraße ab, die nach 700 m relativ flach zum Mirador de Ortuño führt. Diesen sollte man unbedingt mitnehmen, da sich von hier wunderbare Ausblicke auf das Orotava-Tal, das oft unter einem Wolkenmeer liegt, und zum Teide bieten.
Kurz danach erreichen wir bei Kilometer 21 eine weitere Kuppe, nach der die Straße erneut ca. 50 Höhenmeter abfällt. Einen Kilometer weiter wird der Beginn des Nationalparks erreicht, bei dem auch der bis hierhin lückenlose Wald schlagartig aufhört. Hier irgendwo überschreiten wir auch 2000 m Höhe.
Von hier ab radeln wir bei etwas härteren Steigungen bis etwa 10 % durch eine faszinierende Stein- und Lavawüste, in der die Farben und Formen ständig wechseln. Markanter Punkt ist nach insgesamt 24 km eine markante Kehre mit einer vielfarbigen Gesteinsschichtung. Hier findet sich auch eine interessante Tafel, die erklärt, wie sich die Passatwinde an der Nordseite Teneriffas stauen und so die Wolkendecke bildet, die häufig über dem Orotava-Tal liegt. Wenige hundert Meter nach dieser erreicht man wiederum eine Kuppe, nach der es sanft bergab geht, bis man nach 31,3 km die Abzweigung zum Izaña erreicht.
Wir biegen links ab und fahren bei einer Steigung von ca. 6 % einen Kilometer, wo nach links die Straße zum Observatorium abzweigt. Schilder zeigen ein Fahrverbot an – ob man dort hinauf radeln darf, und was es dort zu sehen gibt entzieht sich unserer Kenntnis. Wir fahren zunächst flach geradeaus. Nach weiteren 1,5 km, von denen die letzten fünfhundert Meter wieder gut bergauf führen, erreicht man den Beginn des militärischen Sperrgebietes, der zugleich der höchste frei anfahrbare Punkt des Izaña ist.
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Von thomasg – Am Besucherzentrum von El Portillo de la Villa folgt man der TF-21 ostwärts in Richtung La Laguna. Es geht gleich knackig mit einer ca. 9 % steilen Geraden los. Nach ca. 1 Kilometer wird es etwas flacher, die Straße führt aber weitere zwei Kilometer geradeaus. Erst jetzt erreicht man die erste Kurve, wo sich die Straße in einer S-Kurven-Kombination eine kleine Stufe hinaufschwingt. Jetzt kann man auch schon das Ziel auf dem Izaña erkennen.
Bei wechselnden aber gemäßigten Steigungen geht es noch ca. 2 Kilometer weiter, bis man die Abzweigung zum Observatorium erreicht. Von hier aus folgt man der Straße wie bei der Ostanfahrt beschrieben.
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