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Jakobsberg (273 m)

Auffahrten

Von kletterkünstler – Von Dromersheim führt ein schmaler und äußerst steiler Weg durch die Weinberge hinauf auf das Plateau des Jakobsberges. Dieser nennt sich Klosterweg und ist dank Fahrradroutenschild eigentlich nicht zu verfehlen. Schnell verlassen wir den Ort, und sogleich wird es steil. Dies bleibt auch so, was angesichts einer Durchschnittssteigung von 11,3 % auch zu erwarten ist. Die Steigung liegt so um die 15 %, mit Spitzen von vielleicht knapp 18 %. Schließlich erreichen wir das landwirtschaftlich erschlossene Plateau des Jakobsberges. Hier endet die Auffahrt an der ersten Kreuzung.
Geradeaus geht es nun weiter nach Laurenziberg. Kurz vor dem Ort wird es holprig. Hier fehlt ein Stück Asphalt. An der Vorfahrtsstraße angekommen, kann man links zum Kloster rollen oder rechts die letzten Meter in den Ort zurücklegen.

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Von Hincapie – Los geht es an der B 41 in Ockenheim, wo uns schon ein Schild den richtigen Weg zum Jakobsberg weist. Vorerst bleibt die Steigung im kaum spürbaren Bereich. An der Weggabelung nach 200 Metern halten wir uns links und bald nimmt die Steigung zu, hält sich 500 Meter bei durchschnittlich 11 %, um kurzzeitig in einer serpentinenartigen Linkskurve Maximalwerte von ca. 18 % anzunehmen. Nach der Kurve flacht die Straße merklich ab und man kann den Ausblick ins Tal genießen, bevor auf den letzten 200 Meter eine 10 %-Rampe den Schlusspunkt bildet.
Der Endpunkt dieser Rampe ist nicht identisch mit der im Tourenplaner angegebenen Passhöhe, da wir uns hier oben auf einer Art Plateau befinden. Dorthin kämen weitere 1,5 Kilometer und 19 Höhenmeter hinzu.
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00:10:23 | 30.05.2020
ulizett
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Dolce Vita
00:10:49 | 29.05.2016
TomDDick
Von Hincapie – Dies ist mit Abstand die einfachste Art, den Jakobsberg zu erreichen. Gestartet wird an der L 415 zwischen Gau-Algesheim und Appenheim. Von hier an steigt eine wunderbar asphaltierte Straße moderat ansteigend durch die Weinberge. Über sechs bis sieben Prozent geht die Steigung niemals hinaus. Nach 2,4 Kilometern haben wir Laurenziberg erreicht und damit einen Großteil der Steigung hinter uns. Wir folgen dem Straßenverlauf geradeaus und rollen locker die letzten Meter zum Gipfel.
Aufgrund des Gefälles und des Belags eignet sich diese Strecke auch perfekt als Abfahrt.
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