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Jezerski Vrh (1565 m) Njegoš-Mausoleum

Der Lovcen in Sichtweite
Rennradreisen von quäldich.de

quäldich-Rennradreise zum Jezerski Vrh

quäldich.de bietet eine Rennradreise am Jezerski Vrh an. Hauptsache bergauf!

Zum Beispiel Montenegro-Rundfahrt vom 04.09. bis 12.09.2021

Auffahrten

Von Renko – Der erste Teil der Auffahrt, jener von Kotor auf Meereshöhe bis auf den Pass Krstac, wurde bereits ausführlich beschrieben. Als kleine Ergänzung: gerade nach dem Beginn der Auffahrt in Kotor kann der Radfahrer bei einer Tankstelle links in eine nicht ausgeschilderte Straße abbiegen. Es handelt sich um die vor vielen Jahren ersetzte, ursprüngliche Auffahrt. Die folgenden etwa drei Kilometer vor der Einmündung in die normale Auffahrt sind vom Transitverkehr nach Budva befreit. Der Radler kann die ersten der vielen vor ihm stehenden Serpentinen befahren und die ersten Ausblicke über die Bucht von Kotor genießen.
Am Pass Krstac biegt der Radler nach rechts ab. Hier müssen auch Radfahrer eine Maut bezahlen. Das nun schmalere Sträßchen gewinnt zuerst etwas rascher an Höhe als zuvor. Danach wird die Straße flacher, einige Höhenmeter gehen auch verloren.
Dann folgt die Querung eines sehr sonnigen Hanges bei deutlich höheren Steigungswerten. Weiter oben fährt der Radler links und kann sich bei moderater Steigung auf den baldigen Gipfelsieg vorbereiten. Am Ende der Straße gibt es einen kleinen Parkplatz. Treppen leiten den Weg zum Mausoleum von Njegoš auf dem Gipfel des Jezerski Vrh.

Wer nicht zurück nach Kotor muss, sondern seine Tour fortsetzt, hat noch etliche weitere landschaftliche Highlights vor sich: die hübsche Abfahrt in die alte Hauptstadt des Königreichs Montenegro, Cetinje, die atemberaubende Abfahrt in Richtung Podgorica mit den wunderbaren Ausblicken auf den Skadar-See (Skadarsko Jezero), sowie die Flusslandschaft und Brücke von Rijeka Crnojevića.

11 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:54:23 | 03.09.2017
paulek
Mittlere Zeit
01:04:02 | 03.09.2017
Jan
Dolce Vita
01:09:18 | 03.09.2017
Josch
Von Velocipedicus – Von der Hauptstraße in Centinje, dem Bulevar crnogorskih junaka, biegen wir in westliche Richtung zum Lovcen-Nationalpark ab. Nach einem Kilometer fast flacher Geradeausfahrt beginnt das Kurvenlabyrinth und die Bergfahrt nimmt ihren Anfang.
Der Verkehr bleibt erträglich und der Straßenbelag ist völlig okay. Die wechselnden Richtungen und der zügige Höhenmetergewinn lassen uns herrlich auf die historische Hauptstadt hinunterblicken. Wir fahren an scheinbar immergrünen Büschen vorüber, selbst im September ist noch nichts verdorrt.
Nach drei Kilometern kehrenreicher Fahrt nimmt die Anzahl derer ab. Die Dörfer Gornič und Bjeloši lassen wir am Wegesrand liegen. Die Steigung ist recht angenehm und lässt ein flottes Vorwärtskommen zu. Im mittleren Teil der Auffahrt sind hin und wieder ein paar kurze schattige Abschnitte eingestreut, die gerade sommers gut tun. Die Landschaft wird im Anschluss felsiger und karstreicher. Eine Kehrenkombination nach elf Kilometern schmiegt sich schön in den Fels.
Danach geht es für vier Kilometer flacher weiter und an einer Hotelanlage vorbei. Ein kurzes Waldstück wird durchfahren, ehe die Vegetation den Blick auf unser Begehr, den Jezerski zur Rechten, freigibt. Auf der linken Seite ist der Stirovnik im Fokus. Auf ein kurzes steileres Segment folgt bis zur Weggabelung die flache Anfahrt zur Mautstation. Hier biegen wir rechts ab. Ja und Maut zahlen heißt es auch für die Radfahrer, zwei Euro (für das Befahrungsrecht und eine Postkarte), die sich aber zu löhnen lohnen.
Drei Kilometer ist die Stichstraße lang, die einfach beginnt, dann aber immer schwieriger wird. Eine Kehre liegt auf dem Weg. Etwas Wetterglück vorausgesetzt, hat man herrliche Blicke auf die tieferliegende Straße (was ja einen jeden Radfahrer stolz und zufrieden macht) und die Bergwelt des Lovcen-Nationalparks. Im oberen Bereich könnten eventuell parkende Autos und Rangierverkehr etwas die Freude trüben (aber das fällt unter die Kategorie Haar-in-der-Suppe-suchen).
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