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Johannesberg (374 m) John Hill

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Den Einstieg finden wir westlich von der nach Glattbach führenden St 2309, indem wir der Aschaff- und Lohmühlstraße und anschließend der Steinbacher Straße folgen. Sobald die A3 unterquert ist, beginnt eine recht entspannte Fahrt im Grundgraben, einem schönen Bachgrund mit teils Straßenengstellen und losem Baumbestand.
Nach knapp zwei Kilometern nimmt die Steigung nach einer Linkskurve spürbar zu, nun beginnt die Kletterei. Die Landschaft weitet sich, bis wir in ein Waldstück fahren. Nun wird die Topografie welliger, nach Steinbach verlieren wir an Höhe in einer kleinen Abfahrt. Steinbach mit seinen Fachwerkhäusern ist äußerst schmuck.
Im Anschluss an eine Kehre (Km 4,2) nimmt die Steigung wieder zu. Waldstücke und in unregelmäßigen Abständen bessere Wohnhäuser wechseln sich ab. Schöne Aussichten nach Aschaffenburg runden das Bild ab. Vor dem Sportplatz (Km 5,6) von Oberafferbach müssen auch noch 12 % weggedrückt werden.
Im Anschluss erholen wir uns bis zur St 2309, auf die wir stoßen. Werktags ist hier mit höherem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Nach einer kleinen Welle geht es unspektakulär durch Johannesberg, erst die letzten Meter zur Passmarke auf Höhe der Kirche und des Friedhofs wissen mit den Spessartweitblicken zu gefallen.
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Von Velocipedicus – An der Peripherie Aschaffenburgs zweigt im Stadtteil Damm am Ostring die Glattbacher Straße ab. Da der meiste Verkehr über die St 2309 nach Glattbach führt, weist diese Nebenstrecke deutlich weniger Verkehr auf. Bis nach Glattbach hinein ist die Steigung entspannt. Wir durchqueren Glattbach in der Hauptstraße, passieren u. a. die Kirche.
Nun biegen wir, noch im Tal, in die Jahnstraße nach rechts ab. Ein früheres Abzweigen wäre auch möglich, dann gelangt man aber auch früher auf die vielbefahrene St 2309. Nach 3,5 Kilometern knickt die Straße nach rechts in den Enzlinger Berg, dem wir steil nach oben folgen. Hier beginnt mit über zehn Prozent die Hauptsteigleistung.
500 Meter weiter verlassen wir Glattbach und biegen nach rechts auf die St 2309 ein. Die Steigung bleibt konstant, bis Oberafferbach erreicht wird. Dort verlieren wir in einer Senke etwas an Höhe und kommen übergangslos nach Johannesberg. Hier steigt es wieder an, bis an der Kirche Johannes der Täufer der Hochpunkt erklommen ist.
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Von Velocipedicus – Die Nordauffahrt bietet im Gegensatz zur Südauffahrt weniger Beschreibungsansätze, da sie überwiegend durch den Wald führt und wesentlich kürzer ist. Unterhalb der Kirche von Reichenbach geht es los. Schon kurz darauf sorgt eine Kehre für Schwung. Interessant ist der seitlich liegende Friedhof, auf dem ausschließlich Kreuze, keine Steine, stehen.
Nun liegt unsere ganze Aufmerksamkeit auf der Durchquerung des Laubwaldes. Relativ kurvenarm geht es dabei voran. Erst kurz vor Johannesberg bei Kilometer 1,4 gibt es wieder zwei Kehren. Die Hauptlast ist damit auch geschultert und die restlichen Meter bis zur Kirche, dem Passübergang, verlaufen recht harmlos.
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Von Velocipedicus – Von den Südauffahrten ist die Variante über die Kahlgrundstraße die kürzeste und steilste, sie ist aber leider auch etwas verkehrsbelasteter. Los geht es an der Kreuzung der Kahlgrundstraße mit der Aschaffstraße. Wir fahren auf der St 2309 aus dem Stadtteil Damm hinaus und unterqueren die A3.
Dahinter beginnt nun der teils fordernde Anstieg. Nach rund 1,2 Kilometern verflacht es und es folgen in kurzem Abstand drei Abzweigungen nach Glattbach, die wir rechter Hand passieren. An der letzten steigt es wieder stärker, erst recht, wenn wir eine vornehme Wohngegend, diesmal linker Hand, tangieren.
Wir erreichen eine Kuppe und fahren nach Oberafferbach ein. Flach und sogar leicht abfallend durchqueren wir den Ort und kommen übergangsfrei nach Johannesberg, wo es final nochmal vierhundert Meter eine Kuppe hinaufgeht. An der Kirche ist die Passmarke gesetzt.
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