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Juhöhe (390 m)

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drei weitere Varianten

  • Vollhorst, 30.09.2010, 13:59 Uhr
    Servus,

    es gibt drei weitere Varianten um auf die Juhöhe zu kommen. Variante 1 beginnt in Rimbach und besticht durch seine Ruhe. Variante 2 und 3 beginnen in Bonsweiher und sind Kleinode für Quäler.

    Variante 1:
    Von der B38 Richtung Albersbach abbiegen. Nach einem ersten leichten Anstieg gelangt man in eine Senke und in der Gegensteigung beginnt Albersbach. Der Verkehr ist hier sehr gering, da es sich offiziell um eine Sackgasse handelt. Nach einer steilen Linkskurve (2,3km) und einer steilen Rechtskurve (2,6km) kommt eine 300m lange 12% Rampe. Oben angekommen nicht Richtung Hesselhof, sondern Richtung Kreiswald fahren. Wieder durch eine Senke kommt man nach Kreiswald (Drei Häuser 100 Pferde). Geradeaus dem Teerweg folgen. Nach dem folgenden kleinen Stich rechts halten. Am Ende des Teers links fahren. Nun kommen 300 Meter Schotter. Danach wieder 400 Meter Teer, und man steht auf der Juhöhe.


    Variante 2:
    man biegt am oberen Ortsende von Bonsweiher rechts von der Hauptstraße in den "Alten Weg".Zwischen Alten Weg und Waldstraße führt ein unscheinbarer Pfad zu den Fischteichen - folgen! Ab dem Fischteich Gehirn abgeben, da die Steigung für 400 Meter um die 20% liegt. Oben links halten dann kommt man auf die Straße die von Kreiswald auf die Juhöhe führt.

    Variante 3:
    Das Beste was der Odenwald zu bieten hat. Ich persönlich hab mir das erst zweimal angetan, und ich mag Quälereien.
    Also in Bonsweiher bei der Metzgerei Beisel die Hauptstraße verlassen und in die Laudenbacher Straße fahren. Im Flachen schon den Kindergang einlegen, das schont das Getriebe. Nach 100 Metern wird es steil. Es folgt eine Ablaufrinne die man quer befahren sollte, da die Abstände der Gitterstäbe recht groß sind. Der Weg zweigt stark nach rechts ab und es folgt eine 700 Meter lange Höllenrampe, die man geographisch eigentlich eher im Allgäu vermutet. Die flache erste Hälfte hat zwischen 14% und 16%. Der zweite, steilere Teil kommt deutlich über 20%. Bei einer Bergabbefahrung sprach der Edge von 23%. Hoch zu ist das bei ständig abhebendem Vorderrad schwer zu messen. Ist das Steilstück geschafft, steigt es flach weiter an bis auf der Anhöhe die Einfahrt von Laudenbach links daher kommt. Also wer seine Grenzen austesten will - ab nach Bonsweiher.
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Juhöhe

  • Birgit, 15.09.2003, 22:05 Uhr 27.05.2008, 13:53 Uhr
    Noch eine sportliche Info zur Juhöhe: Einmal im Jahr sitzen die Anwohner an Campingtischen, mit Tröten bewaffnet, bereit zum Anfeuern an der Strecke: Am letzten Augustsonntag ist nämlich die Juhöhe Teil der Radstrecke des Viernheimer Triathlons. Da muss man diese Rampe nach nur knapp drei Radkilometern noch tropfnass und mit kalten Muskeln fahren (nach dem Schwimmen im Hemsbacher Wiesensee). Anschließend folgen noch drei Odenwald-Buckel, aber die sind im Vergleich harmlos.
  • quälix, 17.09.2003, 09:03 Uhr 27.05.2008, 13:53 Uhr
    Hallo Birgit,<br> Danke für den Tipp. Die Schilder für den Triathlon hatte ich letztes Jahr noch gesehen, allerdings im Web so gut wie nix darüber gefunden. Schade, dass ich es dieses Jahr verpasst habe. Aber jetzt kenne ich ja den Termin für 2004.<br> Gruß Armin
  • froehf, 27.05.2008, 13:53 Uhr
    ... und deshalb ist die Steigung von Laudenbach aus wohl nicht ganz so unbekannt wie in der Beschreibung behauptet wird. Den jährlich so etwa 700 teilnehmenden Triathleten ist dieses Stück Asphalt sehr wohl ein Begriff. Was in den Wochen vor dem Triathlon dort an Trainingsvolk anzutreffen ist, ist schon beachtlich!
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Auch was für Inlineskater

  • Andreas, 23.07.2004, 22:55 Uhr
    Seit der dritten Etappe der HR-Inline-Tour 2004 ist dieser Anstieg auch für mehr als 450 Inlineskater ein Begriff, die diesen auf der Strecke von Bensheim nach Erbach mit 55 km und ca 900 Höhenmeter zumeist aus eigener Kraft bewältigt haben.
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