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Kleine Grinde (1135 m) Hornisgrinde-Nordgipfel, SWR-Sendeturm

KleineGrinde 000.

Auffahrten

Von Nachtrenner

Start ist etwa 300 m nach der Einmündung der Auffahrten von Sasbachwalden und Obersasbach in Fahrtrichtung Süden auf der Schwarzwaldhochstraße (B 500). Jetzt links weg in einen schmalen asphaltierten Weg, der gleich mit 6–7 % ansteigt, sich nach einer Schranke nach rechts wendet und dann steiler ansteigend mit nur wenigen Biegungen bis zur einzigen Kehre kurz mal flacher wird, dann aber wieder auf um die 9 % ansteigt. Nach der Kehre geht es eigentlich genau so weiter. Aussicht gibt es praktisch keine, die Bewaldung reicht auf der Westseite bis auf das Gipfelplateau am Windrad. Nach knapp drei Kilometern, die oben raus bei der recht hohen Steigung und (wenn man von Achern kommt) sehr langen Auffahrt ganz schön zäh werden, erreicht man den Sendeturm und es wird kurz flach. Jetzt hat man zwei Optionen:

  • Weiter nach Norden zur Kleinen Grinde, wo sich die „offizielle“ Passmarke befindet, mit einer nur kurz noch mal auf mittlere Steigungswerte anziehende Rampe bis zum Ende des Asphalts. Hier kann es plötzlich sehr windig sein, da es keine schützenden Bäume mehr gibt. Jetzt kommt man in den Genuss einer fast uneingeschränkten Rundumsicht. Nur direkt nach Süden begrenzt der Hauptgipfel die Aussicht, die bei klarem Wetter von der Pfalz im Nordwesten über die Vogesen im Westen bis zum Südschwarzwald und mit viel Glück sogar bis zu den Alpen reicht. Im Südosten grüßen die Berge der Schwäbischen Alb.
  • Fährt man hingegen im Uhrzeigersinn um den Sendeturm herum, so kann man nach ein paar Metern Erdweg auf Asphalt sehr steil bis zum Windrad hochfahren, oder besser: sich bei knapp 20 % hochkämpfen. Das ist nach einem so langen Anstieg doch schon sehr heftig. Hier ist man nochmal knapp 20 m höher, aber die Aussicht ist kaum besser – nach Westen sogar schlechter wegen der Bäume, die hier bis auf die Hochebene wachsen. Von hier aus geht es nur schiebend oder mit wirklich breit bereiftem MTB weiter, da hier nur ein Steinplattenweg mit zum Teil großen und tiefen Spalten dazwischen verläuft. Es sind allerdings nur knapp dreihundert Meter, bis man mit dem Bismarckturm den Hornisgrinde-Hauptgipfel erreicht und wieder auf Asphalt trifft. Von dort kann man zum Mummelsee und damit wieder zur Schwarzwaldhochstraße abfahren.

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