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Klippitztörl (1644 m)

P5030070.

Auffahrten

Von Roli – Wenig nördlich der Einmündung der Straße von Althofen ins Görtschitztal, rund fünf Kilometer südlich von Hüttenberg zweigt die Straße aufs Klippitztörl von der B92 ab. Zuerst geht es sanft ansteigend am Löllingbach entlang. Erst nach knapp vier Kilometern wird es in der Ortschaft Lölling kurz steiler. Am Ortsausgang von Lölling stellt sich die Straße endgültig steiler auf und zieht kurvig weiter am Bach entlang ins Tal hinein.
Nach knapp elf Kilometern ist die erste Kehre erreicht und die Steigung zieht von 8 auf gut 10 % an. Wenig später folgt die zweite Kehre und in der folgenden Hangquerung lässt die Steigung wieder nach, bevor eine letzte kurze Rampe zur Passhöhe leitet.
Leider kann unser Autor aufgrund von Nebel nur wenig über die Aussicht berichten, aber das Verkehrsaufkommen ist äußerst gering und damit die Auffahrt sehr entspannt.

15 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
01:03:27 | 10.05.2020
Cinelli_rad
Mittlere Zeit
01:09:41 | 13.09.2020
Pass Partout
Dolce Vita
01:15:59 | 13.05.2017
Trausse
Von Hincapie – Wir starten ca. zwei Kilometer südlich von Bad Sankt Leonhard im Lavanttal an der R10, wo das Klippitztörl schon ausgeschildert ist, überqueren zunächst einen kleinen Bahnübergang und befinden uns sogleich im Aufstieg. Auf den ersten vier Kilometern geht es noch moderat zu. Dies ändert sich nach Passieren des Ortes Kliening und die Straße wird zunehmend steiler, bleibt für mehrere Kilometer im zweistelligen Bereich.
Bei Kilometer 9,4 treffen wir im Weiler Gaisegg auf die schon verschmolzenen Auffahrten von Süden und Südosten. Ab hier lässt die Steigung langsam nach, bleibt aber bis Klippitzdorf hoch einstellig. In Klippitzdorf flacht die Straße ab und man könnte fast meinen, man sei schon oben. Hier herrscht auch im Sommer ein gewisser touristischer Trubel, vermutlich aufgrund der Sommerrodelbahn, aber bei flacher Straße sind wir hier schnell durchgerauscht und nehmen am Ortsausgang das Schild wahr, das uns die Passhöhe in 2000 Metern verspricht.
In den letzten Kilometer, der noch einmal zum Quetschen einlädt, nehmen wir sinnvollerweise maximalen Schwung mit. Oben angekommen finden wir einen Wanderparkplatz mit schönem Brunnen vor.
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Dolce Vita
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