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Krögelhof (514 m)

die letzten Häuser ausgangs von Oberküps

Auffahrten

Von tobsi – Diese wunderschöne und einsame Auffahrt beginnt am Ende des Orts Frauendorf, indem man nach rechts in ein kleines Wiesental einbiegt, dass sich mit zunehmender Länge immer mehr verengt. Mit der zurückgelegten Strecke durch die Wiesen nimmt die Steigung immer mehr zu, bleibt aber zunächst noch bei um die 4 %. Dies ändert sich allerdings mit Einfahrt in den Wald. Die Straße schlängelt sich an der linken Seite des kleinen Tals durch den Wald, auf der rechten Seite etwas weiter unten im Tal ziehen sich die Wiesen noch etwas den Berg hinauf, um dann zu verschwinden. Im Frühling bzw. Sommer ist der Wald traumhaft, da er die direkte Sonneneinstrahlung verhindert, und es so im Wald etwas dunkler und kühler ist.
Durch ein paar sanfte Kurven kurbelt man bei ca. 7–8 % weiter in Richtung Krögelhof, ohne jedoch durch extreme Spitzen großartig gefordert zu werden. Denn die Spitzen dieses Anstiegs bewegen sich bei um die 10 % und halten nur maximal 100 Meter an. So ist man schon mit der Ausfahrt aus dem Wald etwas enttäuscht, dass der Anstieg zu Ende ist. Denn mit dem Ende des Anstiegs sind 3 km vorbei. Die letzten 300 m führen uns flach zum Krögelhof.
Wenn man bedenkt, dass das Anfangsstück (700 m) und -endstück (300 m) flach sind, sind auf den verbleibenden 2 km im Wald der größte Teil der Höhenmeter zurückzulegen (ca. 150 Hm), was eine ordentliche Durchschnittsteigung in diesem Bereich bedeutet.

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00:09:41 | 01.08.2018
ReinAnd
Dolce Vita
Von Velocipedicus – Der Anstieg beginnt inmitten von Oberküps in Sichtweite der Kirche. Kaum haben wir den Ort verlassen, verengt sich die Straße einspurig und erreicht gleich zu Beginn ihr Steigungsmaximum mit rund 13 %. Zum Glück dürfen wir in diesem Bereich einen schattenspendenden Wald durchfahren. Im Anschluss daran beginnt ein Wiesenstück mit einer schönen weiten Rechts-Links-Kurvenkombination, in deren Verlauf es sogar flach vorangeht und wir uns für die letzten zu absolvierenden Höhenmeter erholen können. Nochmals geht es jetzt durch den Wald, ehe wir an den höchsten Punkt gelangen und hier mit den anderen beiden Auffahrten zusammentreffen. Nach dem Linksabbiegen verlieren wir auf den letzten 900 m bis zum Krögelhof wieder etwas an Höhe.

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Von ralfg – Der Anstieg beginnt in Stübig, an der Abzweigung von der Straße Wattendorf–Schesslitz in Richtung Frauendorf. Zunächst geht es noch etwa 200 m durch den Ort, aber schon am Ortsende zeigt uns ein Schild 13&nbps;% Steigung an, und bis oben hin wird es zumindest gefühlsmäßig kaum weniger. Zunächst geht es malerisch das Gibitzental entlang, und nach einer Rechtskehre wird es dann richtig steil. Später kommt eine Linkskehre, hier wurden neuerdings (Dez. 2009) Büsche und Bäume ausgeholzt, um dem typischen Kalkmagerrasen und der Wacholderheide wieder Platz zu schaffen und ermöglichen so auch den Blick auf die malerischen Dolomitfelsen der Umgebung. Nach einer Rechtskurve bekommt man das Gefühl, jetzt müsste doch die Hochfläche erreicht sein, aber die Steigung lässt kaum nach. Man passiert den Ort Dörrnwasserlos, und erst am Ortsende von Dörrnwasserlos, an der Abzweigung zum Schönstattzentrum Marienberg wird es deutlich einfacher. Am Marienberg stand während des Kalten Krieges eine Radarstellung der Amerikaner, jetzt ist dort ein kirchliches Begegnungszentrum. Nach wenigen hundert Metern hat man die Hochfläche erreicht, und bis Krögelhof geht es jetzt noch etwa 1 km flach bis leicht bergab.

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