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Langewiese (869 m) Dlouha Louka

Langewiese .
Rennradreisen von quaeldich.de

Rennradreise zum Langewiese

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Erzgebirge, Sächsische Schweiz & Böhmen vom 13.08. bis 16.08.2020

Auffahrten

Von Erzgebirgsoldie – Ausgangspunkt der Auffahrt ist das Stadtzentrum von Osek. Schon die Kulisse ist eindrucksvoll: Direkt hinter der Stadt streben die Gipfel in einem Zug über 500 Hm nach oben. Von der Fernstraße Nr. 27 zweigt man ab in die Nelsonska und folgt dem Verlauf dieser Straße. Es ist eine schmale Verbindungsstraße nach Litvinov, die direkt am Fuß des Erzgebirges verläuft. Zunächst ist der Anstieg noch ziemlich flach. Am Stadtrand beginnt es aber dann ordentlich anzusteigen, so dass nach weniger als 1,5 Kilometern bereits die ersten 100 Höhenmeter erklommen sind. Dort, wo es kurzzeitig fast eben wird, biegt rechts die enge Straße nach Dlouha Louka (Langewiese) ab. Die nächsten 200 Höhenmeter schlängeln sich in einigen engen Kurven durch den dichten Laubwald. Der Anstieg ist hier noch im gemäßigten Bereich, nicht mehr als 8 %. Ein Stück weiter oben wird der Wald auf der rechten Straßenseite dünner, und man sieht hier schon einmal den Verlauf des Gebirgskammes. So weit entfernt scheint er gar nicht mehr zu sein. Einiges an Schweiß wird es aber noch kosten. Noch bevor man das Dorf erreicht hat, wird es zum ersten Mal zweistellig. Auf etwa 750 Meter Höhe sind die ersten Häuser erreicht. Nun wird der Anstieg vorübergehend flacher, aber nur für ein sehr kurzes Stück. Bevor man das überhaupt realisiert hat, geht es gleich wieder ordentlich zur Sache. Spätestens jetzt dürfte es mit dem runden Rhythmus vorbei sein. Es folgt eine fast-180-Grad-Kurve nach links, und nach einem kurzen geraden Stück eine nach rechts. Wir befinden uns nun auf dem steilsten Abschnitt des Anstieges mit ca. 13 %. Etwa 100 m nach der Kirche wird es kurzzeitig ein wenig flacher, bevor es dann noch einmal zweistellig bis zur Passhöhe hinauf geht. Wenn diese erreicht ist, wird man mit einer herrlichen Aussicht auf die Kegelspitzen des Böhmischen Mittelgebirges belohnt, welches sich auf der Gegenseite des Nordböhmischen Beckens erhebt.
Die Abfahrt hinunter nach Osek ist wegen des schlechten Straßenbelages nicht zu empfehlen. Man kann von hier aus oben auf der Hochebene im leichten auf und ab weiterfahren. Man quert das Tal der Flöha, die hier noch ein winziges Bächlein ist, und erreicht nach ca. 6 km eine Straßengabelung. Von hier aus kann man entweder nach links in Richtung Talsperre Flaje und weiter nach Kliny (Göhren) fahren, oder man hält sich hier rechts, wo in Nove Mesto (Neustadt) und Cinovec (Zinnwald) zwei Straßen wieder hinunter in das Nordböhmische Becken abbiegen. Unweit all dieser Orte befinden sich auch verschiedene Grenzübergänge nach Deutschland.

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Schnellste Zeit
00:23:35 | 06.05.2014
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00:30:11 | 26.07.2013
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00:42:00 | 18.08.2013
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