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Lausfeld (530 m) Weifenbacher Höhe, Lennehop

Lausfeld2.

Auffahrten

Von AP – Der Abzweig der Landstraße nach Lindenhof befindet sich ein ganzes Stück östlich des Zentrums von Hatzfeld, kurz nachdem man die Eder überquert hat. Zunächst steigt die Landstraße mäßig, dann für ein paar hundert Meter ziemlich steil an. Von einer Kuppe aus, mitten in den Feldern, sieht man Hatzfeld, wenn man hinter sich schaut.
Von der Kuppe fällt die Straße nach Lindenhof ab. Das Dorf, im Prinzip nur zwanzig Häuser links und rechts der Straße plus eine putzige Fachwerkkirche, ist schnell durchquert, wobei man den Eindruck bekommt, die Straße endet hinter den Häusern. Tatsächlich hält man sich vor der Kirche links, die Straße zieht kurz kräftig an und in einer flachen Rechtskehre in den Wald hinein.
Anschließend biegt der nun zur Asphaltpiste mutierte Weg in einer weiten Linkskurve nach Süden. Die etwa zwei Kilometer von der Rechtskehre bis zum Lausfeld verlaufen komplett im Wald und sind schnell absolviert, da die Steigung nur noch im Bereich von etwa vier Prozent liegt.
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Von AP – Die Südauffahrt beginnt am Abzweig der Landstraße nach Weifenbach von der Hauptstraße zwischen Wallau und Biedenkopf-Ludwigshütte aus. Diese Hauptstraße war früher einmal die B 253, heutzutage hat die Bundestraße aber eine neue Trasse auf der Südseite der Lahn.
Im Grunde genommen verläuft die Auffahrt zum Lausfeld fast über die ganze Distanz am Weifenbach entlang. Man sieht den schmalen Bach aber nur als Kanal auf den ersten Metern nach Weifenbach hinein. Bis dahin steigt die Landstraße kaum spürbar durch ein ziemlich weites Tal an.
In Weifenbach steuert man direkt auf die Dorfkirche zu. Im Gegensatz zu der in Lindenhof ist die von Weifenbach größer und mit Schieferplatten verkleidet, dient aber ebenso zur Orientierung. An der Kirche hält man sich nämlich, siehe Lindenhof, links.
Fun fact: Kurz vor der Kirche fließt unterirdisch der von rechts kommende Weidenbach in den Weifenbach. Weidenbach, Weifenbach, Weifenbach, allzu viel Einfallsreichtum kann man der örtlichen Namensgebung nicht unterstellen. Jedenfalls ziert die Vereinigung der beiden Bäche das Wappen des Dorfes, auf dem ein gewelltes blaues Ypsilon auf gelbem Grund zu sehen ist.
Hinter der Kirche verengt sich die Straße rasch, führt an den letzten Häusern des Dorfes vorbei ins obere Tal des Weifenbachs und von da aus als asphaltierte Piste in den Wald hinein. Aus Weifenbach heraus nimmt die Steigung kontinuierlich zu und nistet sich ab einem Picknickplatz am Bach bei etwa neun Prozent ein. Dabei bleibt sie dann auch für etwa anderthalb Kilometer bis kurz vor der Passhöhe.
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