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Les Forges (301 m) Thier des Forges, Croix-Michel

Auffahrten

Von kletterkünstler – Startpunkt ist Les Forges, wo wir einfach der N62 bergauf in Richtung Beaufays und Lüttich folgen. Die Straße steigt auch gleich mit 9 bis 10 % an. Aufgrund der Breite der Fahrbahn und des meist geraden Straßenverlaufs sollte man sich hier vor Rasern in Acht nehmen. Auf dem ersten Kilometer ändert sich die Steigung nicht wesentlich. Sie schwankt leicht zwischen 7 und maximal 10 %. Dabei sorgen zwei leichte Rechtskurven und ein sanfter Linksknick dazwischen zumindest für etwas Abwechslung. Auch die Aussicht verbessert sich nach einigen hundert Metern. Der häufige West- und damit Gegenwind kann hier allerdings aufgrund des fehlenden Waldes unangenehm sein.
Nach etwa 1 km geht dann die Steigung auf deutlich einstellige Werte zurück. Wir passieren einige Häuser und kurz darauf einen Abzweig nach links in Richtung Dolembreux, Esneux und zur Autobahn. Der Kurs des Flèche de Wallonie zweigt hier auch ab. Möchte man aber bis zum höchsten Punkt fahren, so folgt man der N62 noch ein wenig bergauf bis kurz vor Beaufays, in etwa dort wo scharf links ein Weg in den Wald abzweigt. Gegenüber befindet sich ein Wohngebiet.

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Von kletterkünstler – Dies ist eine alternative Auffahrtsvariante über eine Nebenstraße und den kleinen Weiler Gomzé. Sie trifft nach etwa 1,8 km wieder auf die Hauptstraße und ist insgesamt leichter als die Standardvariante, beinhaltet aber auch ein kurzes Steilstück.
Auch hier starten wir in Les Forges und folgen der Straße nach links in Richtung Gomzé. Diese steigt bis zu dem kleinen Dorf zwischen Bäumen, Weiden und Wiesen hindurch nur sanft an. Dort biegen wir rechts ab, und nun steht der anspruchvollste Abschnitt der Auffahrt an. Das schmale Sträßchen steigt mit bis zu 12 % an. Auf den folgenden 600 m müssen etwa 55 Hm überwunden werden.
Schließlich trifft man wieder auf die N62, wo sich ein Ehrenmal für den ehemaligen bekannten und erfolgreichen belgischen Radprofi Stan Ockers befindet, der 1956 nach einem Sturz bei einem Rennen in Antwerpen verstarb. Man folgt der Hauptstraße nun noch sanft ansteigend bis zum höchsten Punkt auf ca. 300 m.

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