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Wir freuen uns auf eine normalisierte Rennradreise-Saison 2022! Sie ist möglich dank euch!

Lizine (465 m) Les Hautagnes, Puits des Ânes

P1040245.

Auffahrten

Von Flugrad – Wenn wir die Pont de Châtillon von Osten her überqueren und die hier beeindruckend breite Loue gebührend bewundert haben, fahren wir unmittelbar nach der Brücke auf eine Felswand zu. Hier geht es nur flussab- oder flussaufwärts weiter. Wir wählen letztere Straße, allerdings nur für wenige Meter. Beim Beginn der Steigung der (direkten) Straße Richtung Myon zweigt links die unscheinbare, dem Talboden folgende D 135 nach Lizine ab. Diese wählen wir.
Auf den folgenden 2,5 Kilometern folgen wir ohne Höhengewinn einer weiten Flussbiegung der Loue. Auf unserer Seite führt das Sträßchen an der mächtigen Felswand des Prallhanges entlang und wir kommen uns beinahe vor wie auf der Schwäbischen Alb. Am gegenüberliegenden Ufer des Flusses dagegen sehen wir kleine Wiesenflächen und Kiesbänke, die von den dort weidenden Kühen als Tränke genutzt werden.
Dann überqueren wir auf einer schmalen Brücke den Lison kurz vor seiner Mündung in die Loue. Und schon beginnt das Vergnügen: Auf dem folgenden Kilometer bewältigen wir neunzig Höhenmeter auf den Höhenrücken hinauf, der die Loue- von der Lisonschlucht trennt. Drei Kehren erwarten uns im lichten Laubwald. In der dritten Kehre sollten wir nach links schauen – es warten kurze Ausblicke in die tief eingeschnittene Schlucht der Loue. Und kurz vor Erreichen der Hochfläche erwartet uns ein Belvedère an der Felskante der benachbarten Lison-Schlucht.
Wenig später verlassen wir den Wald und sehen vor uns das nette und gepflegte Dörfchen Lizine. Seitlich hinter der Kirche befindet sich der erste der beiden überdachten Brunnen mit Waschtrog. Kurz darauf treffen wir auf die von Amondans kommende Straße. Wir biegen nach rechts ab in Richtung Myon. Zur Linken findet sich an der Einmündung der zweite Waschtrog-Brunnen. Beide liefern gutes Trinkwasser, zur Nachfüllung der Trinkflaschen bestens geeignet.
Bis zur Passhöhe fehlen uns aber noch gut siebzig Höhenmeter. Flach geht es aus dem Dorf hinaus, wieder auf die landwirtschaftlich genutzte Hochfläche. Noch vor dem Waldrand beginnt der Schlussanstieg mit durchschnittlich fünf Prozent. Wir erreichen den Waldrand, durchfahren noch zwei weite Kehren und haben bei einem Waldparkplatz und Holzlagerplatz die Passhöhe erreicht, für die der Autor den Ortsnamen und den Flurnamen des Waldstücks als Ersatz gewählt hat.
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Von Flugrad – Aus dem Ortskern von Myon heraus geht es auf der D 15 in Richtung Doulaize ein kurzes Stück steil bergab, bis wir bei den letzten Häusern den Talboden des Lison erreicht haben. Nach knapp einem Kilometer überqueren wir den Fluss. Nun folgt ein gut fünfhundert Meter langer schöner Abschnitt, eingezwängt zwischen Fluss und Felsen.
Das Tal weitet sich etwas. Mit Beginn der Steigung aus dem Talboden heraus wählen wir die linke Straße, unsere D 15 hinauf nach Doulaize, das ähnlich wie Lizine auf einer kleinen landwirtschaftlich genutzten Hochfläche liegt. Sechzig Höhenmeter auf ca. achthundert Metern müssen wir bis zu dieser Hochfläche bewältigen.
In der Ortsmitte von Doulaize biegen wir links ab bzw. hinauf auf die D 103 in Richtung Lizine und Amondans. Ein Kilometer und siebzig Höhenmeter fehlen uns noch. Auf halber Strecke am Waldrand gibt es noch eine Serpentine für uns. Im Wald erreicht die Steigung dann mehr als fünf Prozent, ehe wir den Hochpunkt erreichen.
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