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quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Loch (505 m)

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Auffahrten

Von merida – Die Auffahrt ist nicht ganz einfach zu finden, was in erster Linie an ihrem sehr unscheinbaren Start liegt. Wer auf der Talstraße durch Hirschbach fährt, den weist ein kleiner unscheinbarer Wegweiser auf die Straße nach Loch hin. Auch ein Hinweisschild auf einen Wanderparkplatz ist zu entdecken. Folgt man diesen Schildern, so gelangt man auf eine sehr schmale, aber mit gutem Belag ausgestattete Straße. Bei Gegenverkehr sollte man Vorsicht walten lassen, da die Straßen nur unwesentlich breiter als ein Auto ist und es nur wenige Ausweichstellen gibt.
Man passiert bei kaum spürbarer Steigung ein paar Häuser und hat nach etwa dreihundert Metern den Wanderparkplatz erreicht. Nach einer langgezogenen Linkskurve zieht die Steigung bis auf 15 % an. Man passiert ein kleines Haus zur Linken, wo einem der Hang etwas Erholung schenkt. Dieses flachere Stück währt aber nur kurz, denn bald zieht die Steigung wieder auf 14 % an.
Dieses Wechselspiel zwischen Steilrampe und Flachstück wiederholt sich noch zwei Mal. Die letzte Rampe führt einen an ein Gebäude der Wasserversorgung vorbei, wo der Hang kurzzeitig ganz verflacht. Der Weg knickt nach links und nach einer kurzen Senke steigt der Hang wieder an.
Eine kurze Rampe mit sieben bis neun Prozent muss man noch überwinden, bis man nach 1,8 Kilometern den Ort erreicht hat. Im Ort biegt man an der einzigen Möglichkeit rechts ab. Der Weg geradeaus ist eine Sackgasse. Der höchste Punkt der Auffahrt ist noch etwas oberhalb des Ortes. Hier steigt die Straße nur noch mit etwa vier Prozent an. Man passiert eine Scheune auf der rechten Seite und kurz darauf hat man den höchsten Punkt der Auffahrt erreicht. Hier findet man einen kleinen Wanderwegweiser und nach rechts zweigt ein Schotterweg ab.
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