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Lví důl (1154 m) Löwengrund

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Auffahrten

Von Velocipedicus – An den Startpunkt gelangen wir, indem wir auf der Südauffahrt zum Przełęcz Okraj im Tal der Malá Úpa bei Kilometer 5,2 km nach links abbiegen, an der Stelle, wo der Zufluss Jelení potok in die Malá Úpa mündet. Auf diesem einspurigen, für den motorisierten Verkehr gesperrten (!) Weg treffen wir keine Menschenseele, höchstens (dazu später mehr) mal Waldarbeiter.
Entlang des linker Hand fließenden Jelení potok, übersetzt Hirschbach (der deutsche Name war aber Löwenbach bzw. Löwengrundwasser), fahren wir in romantischer Einsamkeit. Nur das Rauschen des Wildbachs ist zu vernehmen. Der Straßenbelag ist für hiesige Verhältnisse sehr gut, die ersten 1000 Meter geht es unsteil dahin. Dann jedoch, bevor man sich fragt, wann denn der Höhengewinn stattfindet, geht es auch in das Steilstück, wobei steil im Riesengebirgssinne auch relativ ist. Begrenzungsmauern auf der rechten Seite kommen überraschend ins Bild.
Nach rund vier Kilometern verflacht es sich und es geht in die einzige Kehre der Auffahrt. Jetzt sind wir der Schneekoppe schon ganz nah. Wir bündeln nochmals Kräfte in noch aussichtsloser Waldumgebung. An der kommenden Kuppe haben wir am Schneekoppenblick endlich das begehrte Ziel staunend vor Augen. Die Weiter-/abfahrt gestaltet sich mit ein paar Gegensteigungen nicht so locker wie man sich das ausmalt. Sowohl bei der ersten wie bei der zweiten Quäldich-Riesengebirgs-Rundfahrt waren Waldarbeiter mit schwerem Gerät zugange, nur Zufall? Es ist also Vorsicht geboten!
6 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:23:15 | 08.08.2014
Bolzer
Mittlere Zeit
00:24:27 | 20.08.2016
Bolzer
Dolce Vita
00:30:53 | 20.08.2016
mifrie72

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