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Merchinger Berg (403 m)

Auffahrten

Von paelzman – In Merzig starten wir am östlichen Stadtrand, wo die L346 Richtung Merchingen von der vielbefahrenen L157 abzweigt. Wir befinden uns hier gegenüber einem der Werke des Porzellan- und Keramikherstellers Villeroy & Boch. Auch der Bahnhof der Museumsbahn nach Losheim ist hier in unmittelbarer Nähe, worauf auch ein Bahnübergang über seit langem nicht mehr genutzte Schienen hindeutet.
Der erste halbe Kilometer in Merzig ist noch sehr gemächlich mit nur wenigen gewonnenen Höhenmetern. Noch bevor wir den Kreisverkehr am Ortsende erreichen, startet nun die Steigung mit nach wie vor angenehmen 4 %, die wir bis Merchingen beibehalten, wo wir etwa 2,5 Kilometer zurückgelegt haben. Auch auf den folgenden 1,5 Kilometern ändert sich die Steigung kaum, und wir bekommen hier schöne Ausblicke beiderseits der engen und wenig befahrenen Straße.
Den letzten knappen Kilometer läutet nun der Antoniushof ein, bevor wir bei nun etwa 6 % Steigung und kerzengerader Straße auf den Hochpunkt treffen.
Die folgende Abfahrt nach Honzrath sollten wir aufgrund der Steilheit mit Vorsicht angehen. Zudem liegt der letzte steile Abschnitt vor Honzrath in dichtem Wald, der je nach Lichtverhältnissen unangenehme Licht-Schatten-Wechsel auf nicht mehr ganz taufrischer Straße bietet. In Honzrath können wir dann weiter links bergauf Richtung Losheim oder bei angenehmer stets etwas fallender Straße durchs Haustadter Tal Richtung Saar.

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Von paelzman – Mit fester Entschlossenheit starten wir in der Ortsmitte von Honzrath, wo sich die L156 mit der L346 kreuzt, die uns Richtung Merchingen führt. Die ersten 500 Meter im Ort lassen uns bei 4 % noch einbilden, auf einem Kindergeburtstag zu sein. Interessant wird es dann am Beginn einer langen Linkskurve, wo wir uns auf zweistellige Prozentwerte hinzu bewegen. Der Kurve schließen sich 300 Meter gerade Straße an, so dass wir dem Feind direkt ins Auge blicken können. Spätestens hier werden wir mit äußerster Vorsicht mit jedem zur Verfügung stehenden Korn haushalten, um die Kurbel vorwärts zu bewegen.
Nach einer engeren Linkskurve erblicken wir eine Serpentine rechts herum, die wir des eigenen Egos willen ganz innen nehmen können… aber nicht müssen. Wir befinden uns hier in einer Art Talkessel, was uns aber während der Auffahrt recht wenig interessiert.
Auf dem folgenden geraden Stück lässt die Steigung für ein paar Meter ein wenig nach, doch ist dieses Vergnügen nur von kurzer Dauer. Immerhin kann uns ein Blick nach rechts auf die bereits zurückgelegte Strecke motivieren.
Nach einer engen Linkskurve schließlich ist der herbei gesehnte Hochpunkt schon in Sicht, und auf einem kurzen flachen Stück können wir kurz durchschnaufen und uns ein wenig erfrischen, bevor wir gemütlich nach Merchingen und weiter nach Merzig abfahren.

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00:11:20 | 06.06.2020
schmohli
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